E-bikes Bergamont

Bergamont

Das Team von Bergamont sendet Grüße aus St. Pauli! Dort her kommen Fahrrad-Entwickler mit smartem Witz und höchstem Anspruch. High-Tech E-Mountainbikes zu bauen hat bei Bergamont keinen Selbstzweck, ist auch kein Mittel, um irgendetwas anderes zu erreichen, vielmehr sind Weg und Ziel den maximalen Fahrspaß aus Antrieb, Speichen und Rahmen zu kitzeln. Erst die Ideen der Bergamont Ingenieure, deren Eigenentwicklungen und Kerntechnologien, ermöglichen das Fahren im Grenzbereich und bieten die Basis für gesteigerte Fahrperformance sowie höchstmögliche Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Die Heimat der Bergamont Fahrräder: St. Pauli, Hamburg

Geprägt durch das bewegte und bunte Stadtviertel, in dem die Firma beheimatet ist, fühlen sich die Gründer inspiriert, auch genau diese Elemente in die DNA der Bergamont Bikes einfließen zu lassen. Dadurch schaffte es Bergamont, sich in nahezu allen Bike-Linien von anderen Herstellern abzuheben. Farben, Formen und Denkansätze sind kreativ und konsequent zugleich. Das Bergamont Team ist auch stolz auf ihren Stadtteil – denn hier trifft Rebellion auf handwerkliche Tradition. Die noch relativ junge, vor Innovation und Design strotzende Fahrradbrand erarbeitet sich Jahr für Jahr noch mehr Respekt im Fahrradmarkt.

Von City über Trekking bis Fully: Die E-Linien der Hamburger Bike-Schmiede

Bergamont unterhält zwei große E-Bike-Serien: E-Sport und E-Comfort. Durch die Kategorienbezeichnungen weiß man auch sofort, was Sache ist. Während bei manchen E-Fahrradbegeisterten rasend schnell oder technisch genau über Stock und Stein gebrettert wird, sind die anderen eher in der Ebene zuhause – wenngleich oft auch nicht weniger schnell. Das macht sich eben auch im Sortiment von Bergamont bemerkbar. Für jeden das richtige Werkzeug.

E-Sport: von E-Fully bis Hybrid

Nein, bei „E-Sport“ handelt es sich nicht um Mountainbike-Controller für die Spielekonsole. Bei der „E-Sport“ Linie werden konsequente Fahrradkonzepte für den ambitionierten Athleten angeboten. Die Linie umfasst E-MTB FullSuspension, Hardtail und Hybrid. Hybrid-Bikes sind eine Symbiose aus Mountainbikes und Roadbikes, wie sie immer mehr auf den Straßen und speziell im urbanen Raum zu sehen sind. Hybride sind die E-Bikes mit dem Besten beider Welten.

E-MTB Hardtail: mit 500 Wattstunden durchs Gebirge

Hardtail-MTBs sind jene, bei denen der hintere Teil des Mountainbike-Rahmens steif ist, also ohne Stoßdämpfer auskommt. Dies bietet ein Maximum an Traktion und Kraftübertragung sowie Gewichtersparnis. Sollte man den fahrbaren Untersatz doch mal schultern wollen, um eine sonst unzugängliche Stelle zu erreichen, zahlt sich das durchaus aus.

Unser Experte auf diesem Terrain ist – wie der Name schon sagt – das Bergamont E-Revox Expert. Es hat einen extraleichten Alu-Rahmen, wo der PowerTube 500Wh Lithium-Ionen-Akku bereits eingebaut ist. Direkt unter der PowerTube, als Mittelmotor den Schwerpunkt zentrierend, liegt der 250 Watt Motor Bosch Performance CX. Die Reichweite beträgt dabei laut Hersteller 215 km, wobei man diese Anzahlen nicht immer für bare Münze nehmen kann.

Mit dem Gewicht haben wir wirklich nicht untertrieben. Der gute E-Revox Expert bringt nur knapp über 20 kg auf die Waage, das ist bis zu 20 Prozent weniger als andere Modelle.

Downhill-Profis schwören auf FullSuspension

Das FullSuspension-Mountainbike verfügt, im Gegensatz zum Hardtail, über Federelemente an beiden Fahrradreifen; für holprige Pfade, Downhill-Passagen, Singletrails und auch einfach mehr Fahrkomfort und Schonung des Rückens des Bikers. Die Federelemente sind bei anspruchsvolleren Bergamont Bikes regulierbar. So kann man zum Bergauffahren die Dämpfung blockieren, um mehr Traktion zu erhalten.

Eines unserer Lieblinge auf diesem Gebiet von Bergamont ist das E-Contrail 6.0 Plus. 120mm Federweg an der Gabel und Dual Air rebound Federung am Tail: zwar nicht ganz das Ende der Fahnenstange, aber damit hebt es das E-MTB nicht so schnell aus der Trail.

Darüber hinaus verfügt das E-Contrail 6.0 Plus über ein absolutes Muss für solche Steilhang-Boliden: hydraulische Scheibenbremsen – in diesem Fall von Magura. Dank ihrer Leichtgängigkeit kann man jederzeit hochpräzise bremsen. Schon faszinierend, dass das Hamburger Unternehmen so ein Feingefühl und so eine Expertise an den Tag legt, was Fahrräder für Bergregionen angeht.

E-Comfort: von Trekkingbike bis Tiefeinsteiger

Mögen sie von der Rahmengeometrie wie absolute Gegensätze wirken, so haben Trekking- und Citybikes zumindest beim Verwendungszweck zum Teil eine Schnittmenge. Viele Räder sind nämlich so konzipiert, dass sie sowohl auf langer als auch auf kurzer Strecke eine gute Performance abliefern. Wieder andere Modelle sind haargenau auf ihr übliches Territorium zugeschnitten. So zum Beispiel jene der Urban-Bike-Linie.

Sie bieten sich für mehr Flexibilität auf zwei Fahrrädern und kürzere Distanzen an. Sie präsentieren sich kompakter und leichter als Trekkingbikes mit Elementen aus dem Roadbike- oder Rennradsegment. Ganz oft – bzw. bei Bergamont ausschließlich – findet man unter den Citybikes sogenannte Tiefeinsteiger. Das sind einrohrige E-Bikes, die besonders komfortabel sind und etwas an Hollandräder erinnern, auf deren Sattel man aufrecht sitzen kann.

Die Trekking-E-Bikes der unterschiedlichen Preis- und Leistungsklassen hingegen sind klar für den Fahrradfahrer ausgerichtet, der auch etwas größere Distanzen bewältigen will. Sie haben meistens ein Oberrohr, um maximale Stabilität zu garantieren.

Die beliebtesten Trekking-Modelle 2018

Drei der vielen elektrischen Trekkingbikes haben sich als absolute Favoriten herausgestellt. Das E-Horizon 8.0, das E-Horizon Elite und das E-Horizon N8 FH 500 sind die Spitzenräder der Saison, was die Langstrecke betrifft. Mit jeweils 250Watt (bei 36V) starken Motoren, 500Wh Leistung in den Akkus kommen die drei Modelle mit einer Akkuladung bis zu 200 km weit (laut den Angaben des Herstellers). Besonders das „Elite“ Modell beeindruckt durch die schlanke Verbauung der Elektroteile – man kann bald keinen optischen Unterschied mehr zu normalen Fahrrädern feststellen.

Die leichte Rock Shox Paragon Silver Gabel mit blockierbarer Federung sorgt für Stabilität und einwandfreier Kraftübertragung – genau das, was man auf gut geebneten Straßen brauchen kann. Die Energizer Plus Reifen von Schwalbe sind extra für E-Bikes entwickelt und geben Extragrip in den Kurven, sollte man zuweilen etwas höhere Geschwindigkeiten erreichen.

Die Lieblinge unter den City-Pedelecs

Die Pedelecs der „Urban Line“ sind stark für den Alltagsgebrauch ausgeprägt. Kompakte Geometrie, sehr tiefer und komfortabler „Tiefeinstieg“, kurzer Radstand, Gepäckträger und viele andere City-Bike-Attribute, machen das elektrisierte Stadtfahrrad zu dem, was es sein soll. Es bringt Sie blitzschnell und ohne Schnörkel von A nach B.

Die E-Ville-Modelle XT und DEORE von Bergamont haben uns dabei besonders überzeugt. Benannt sind die beiden nach den gleichnamigen Shimano Bremsen und Radnaben Deore und Deore XT und diese Komponenten stellen auch die wesentlichen Unterschiede zwischen den beiden Modellen dar. Ansonsten sind sie sich fast in jedem Punkt gleich: Federung mit Lockout-Funktion, Hochleistungsantrieb (Motor 250W, 36V; Akku 500Wh, 36V Li Ion) und Montage am Rahmen.

Ein so leistungsstarkes Stadtrad gibt es selten von einem Hersteller. Aber bei so einer Fahrradstadt, wie Hamburg es eine ist, wundert es nicht weiter, dass Top-Stadtfahrräder dort konzipiert werden.

Bergamont Fahrräder – wir bringen es auf den Punkt

Bergamont liebt Fahrradfahren. Und das spiegelt sich auch in ihren elektrisierten Fahrrädern wider. Speziell die Designsprache der aktuellen E-Hardtail-Bikes spielt in ihrer eigenen Liga: mehr Klarheit im Design und brachiales Understatement auf zwei Rädern geht nicht. Gesteigert wird dies nur durch die schlichte Dynamik und entschlossene Rahmensprache der E-FullSuspension-Bikes von Bergamont.

Außerdem muss auch einmal gesagt sein, dass das bodenständige, kernige Unternehmen aus St. Pauli schlichtweg grundsympathisch ist und mit verschmitztem Witz an die Arbeit geht, was sich in jeder Speiche und Radmutter fortsetzt. Nicht unerwähnt wollen wir auch lassen, dass Bergamont sich generell in der Fahrradszene, also auch im Wettbewerbsbereich, maßgeblich positioniert. Ob Enduro World Series oder Olympia – Bergamont mischt überall mit, wo es radtechnisch interessant wird.



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