Cube E-bikes

Cube

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CUBE Bikes ist führender Hersteller von Fahrrädern – mit und ohne Elektroantrieb. Sowohl im sportlichen Freizeitsegment, als auch bei den praktischen Alltagsrädern spielt CUBE ganz vorne mit. Ohne viel Aufregung präsentiert sich das Design der neuen CUBE E-Bikes und lässt dabei die Elektronik optisch fast verschwinden. Ein Wunderwerk der Pedelec-Entwicklung.

CUBE Bikes: Wie alles begann

1993 startete Marcus Pürner mit CUBE Mountainbikes seine Vision vom perfekten Mountainbike aus Deutschland. Heute sind seine Räder in über 60 Ländern erhältlich. Mit dem großen Mountainbike-Trend, welcher Anfang der 90er aus den USA nach Europa übergeschwappt ist, startete Marcus Pürner auch mit CUBE Bikes durch. CUBE bietet neben Rennrädern auch Mountainbikes aller Preis- und Leistungsklassen an. Inzwischen erwarten einen hier mehr als 180 einzelne Fahrradmodelle für alle erdenklichen Zielgruppen und Einsatzbereiche.

Uns liegen natürlich die E-Bikes und E-Mountainbikes von CUBE am meisten am Herzen. Hier bietet CUBE ein spannendes Programm und fällt aktuell vor allem durch die speziell entwickelten Bike-Rahmen auf, bei denen nicht einfach nur ein Akku aufgesetzt wird. Vielmehr bekommen die elektrischen Fahrräder von CUBE einen eigens konzipierten Rahmen, der die Antriebseinheit und den Akku wie angegossen ummantelt. Hier ist CUBE einen Schritt voraus was Design und Future-Thinking betrifft.

CUBE E-Bikes und Produktserien

Ob Marcus Pürner bei der Gründung von CUBE Bikes 1993 schon daran gedacht hat einmal ein Pedelec auf den Markt zu bringen ist unklar oder sogar eher unwahrscheinlich. Dennoch ist CUBE einer der Fahrradhersteller, die sich sehr früh und auch recht erfolgreich im elektronischen Fahrradsegment positionieren konnten.

So liefert CUBE FullSuspension E-Bikes, eine umfassende E-Trekkingbike-Linie, eine eigene E-Mountainbike-Linie für Damen und drei sehr spannende E-Racing Bikes – also Rennräder mit Akku und Motor. Diese sollte man sich ansehen, da die Elektronik dieser Road Bikes perfekt in den Rahmen integriert sind und komplett im Fahrradrahmen verschwinden. Eine unglaubliche Leistung von CUBE Bikes. Aber dazu gleich noch mehr.

Mountainbike: Fully und Hardtail

Der wesentliche Unterschied zwischen Fully- und Hardtail-Mountainbikes ist die Federung. Während herkömmliche Fahrräder für den alltäglichen Gebrauch oft gar nicht wirklich gefedert sind, haben Hardtail-MTB an der vorderen Radgabel eine (Hydraulik-)Federung eingebaut. Damit setzen sich Unebenheiten auf dem Weg nicht auf Arme, Schultern und den Rest des Fahrers fort.

Ist der Untergrund unebener als gewöhnlich, greift man idealerweise zu einem fahrbaren Untersatz, der noch intensiver gefedert ist: zu einem E-Fully. FullSuspension-Bikes sind jene Fahrräder, die sowohl vorne als auch hinten gefedert sind. Das absorbiert Wurzeln, Steine, Felsen, Bodenwellen, Kanten und bringt den E-Mountainbiker nicht aus dem Gleichgewicht. Eine essentielle Vorrichtung, damit einen der Drahtesel nicht aus dem Sattel wirft.

CUBE bringt beide Kategorien zur Perfektion. Aber nicht nur das. Sie verfeinern ihr Segment zusätzlich, in dem sie jedes ihrer Modelle für einen bestimmten Zweck optimieren. Sie kombinieren je E-Bike die Spezifikationen so, dass die FullSuspension-E-Bikes beispielsweise für Cross-Country- bis All-Mountain-Touren perfekt geeignet sind, wie zum Beispiel die Stereo 120 und 140 HPA-Reihen. Die STEREO 160 HPA wiederum vereint die Komponenten dahingehend, dass sich die Räder bereits im Enduro-Bereich bewegen.

Das alles ist durch die technisch präzise Leistung und Entwicklung des Herstellers möglich. Im Hardtail-Segment sieht es nicht minder vielfältig aus. Die ELITE C:62-Reihe lässt von vielseitigen Touren bis Alpcross nichts aus, während die ACID-Serie eher für den Alltag und für weniger rasante Touren gemacht ist.

Trekking: Tour, Sport und Comfort

Die elektrischen Trekkingbikes von CUBE bewegen sich zwischen der Comfort- und der Sportklasse. Das TOURING HYBRID Exc 500 beispielsweise ist perfekt für Touren, aber auch für die gemütliche Fahrt zum Markt geeignet. Die Kathmandu-Reihe hingegen ist schon eher für den sportlicheren Gebrauch ausgelegt. Dem Radurlaub, oder der längeren Radstrecke ist nichts mehr in den Weg gelegt.

Bleibt noch die Cross-Reihe, die sich fast ausschließlich der Fitness und dem Sport verschrieben hat. Für einen Tagesausflug auf dem E-Bike oder einen sportlichen Geländegang sind die Eigenschaften dieser Serie perfekt zugeschnitten: leichter Rahmen, windschnittiges Design und möglichst filigran eingearbeitete Elektronik, gepaart mit einer geeigneten, nicht zu leichtgängigen Federung.

Women: FullSuspension und Hardtail E-MTB für Damen

CUBE hat sich offenbar in eine Marktlücke gesetzt und bietet explizit Fahrräder für die feminine Seite der Bevölkerung an. Helle, muntere Farben finden sich genauso in dieser Sparte, wie elegantes schwarz-goldenes, schwarz-rotes, oder schwarz-blaues Design und die Technik ist altbewährt. Man hat auch hier die Wahl zwischen Fully (Serie Sting Hybrid) oder Hardtail (Serie Access Hybrid) und den verschiedensten Ausführungen, je nach Verwendungszweck.

Sie entscheiden: möchten Sie einen Allrounder für den täglichen Weg zur Arbeit bis auf die alpinen Trails am Wochenende oder im Urlaub, oder lieber ein Langstrecken-Trekking-E-Bike? All das kann Ihnen gestohlen bleiben und Sie brauchen eigentlich nur ein Rad, dass sie möglichst einfach auf die nächste Downhillstrecke bringt, damit sie dort mit vollem Karacho hinunterbrettern können? Unter den CUBE E-Bikes ist bestimmt eines für Sie dabei.

Road: Agree Hybrid und Fazua Evation

Wenn Sie diese Modelle das erste Mal zu Gesicht bekommen, werden Sie sich erstmal fragen, ob Sie nicht fälschlicherweise im nicht motorisierten Bereich gelandet sind. Bei den E-Rennrädern von CUBE sind die Teile, die zur Elektronik gehören, so klein verbaut, dass man sie fast nicht mehr wahrnimmt. Die untere Stange des Rahmens ist vielleicht etwas dicker, aber kein Grund E-Bike-Vermutungen aufzustellen, oder?

Doch! Mit dem FAZUA evation Antriebssystem beispielsweise hat CUBE endlich eine Technik gefunden, die nicht zu groß, schwer oder laut für die filigrane Statik eines Rennrades ist. Lang hatte es gedauert und nun hat der Hersteller den Spagat endlich geschafft.

E-Mountainbikes von CUBE: Für jedes Terrain das richtige E-Fahrrad

Wir haben uns es nicht nehmen lassen, das E-Mountainbike-Sortiment von CUBE etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und zu klären, was denn nun hinter den vielfältigen Unterkategorien steckt. Unsere Tipps helfen dabei für Sie und Ihre hohen Ansprüche ans E-MTB das richtige Modell zu finden.

Mit FullSuspension über (fast) jedes Terrain

Cross-Country-E-Bikes müssen beständig und zuverlässig sein. Sie müssen den Fahrer sicher über alle Fahrradwanderwege bringen und auf die gesamte Strecke hinweg die Ausdauer desselbigen unterstützen. Dabei ist es wichtig, dass die Federung ein gutes Mittelmaß trifft, also nicht zu instabil ist, aber auch nicht zu rigide, damit holprigere Wege nicht die Gelenke beanspruchen.

Eine präzise einstellbare Federung mit etwa 100-130mm Federweg ist dafür die beste Lösung. FullSuspension gerne und auf jeden Fall, nur vielleicht wäre es ratsam eine hintere Federung zu bekommen, die man bei Anstiegen und Sprints blockieren kann.

Tour- und Trailräder schießen mit der Federung ein kleines Stück über die der Cross-Country-E-Bikes hinaus. Hier dürfen es gut und gerne auch 140mm Federweg sein. Ansonsten sind die beiden Arten recht ähnlich konzipiert. Das schlägt sich auch in der Kategorisierung bei CUBE nieder, wo typische Trail-MTBs durchaus auch für Cross-Country-Touren empfohlen werden.

Anderes Terrain wird da schon bei den All-Mountain-Pedelecs befahren. Sie verfügen über bis zu 160mm Federweg und werden meist mit einem ultraleichten Aluminiumrahmen zusammengehalten. Durch das hochtechnisierte GravityCast-Verfahren werden die Rahmen so gefertigt, dass die Technik nahtlos in denselben passt und im Aluminiummantel verschwindet. Die klobige E-Bike-Epoche ist somit definitiv vorbei.

Bei Enduro-E-Bikes ist so ziemlich das Ende des Fahnenmasts erreicht, was die Federung und allgemeine Eignung für Downhillstrecken angeht. Die extrabreiten Reifen geben zusätzlich Auftrieb bzw. schweben über sämtliche Unebenheiten, sodass einen fast nichts aus der Downhill-Trail werfen kann.

Hardtail – die Balance zwischen Stabilität und Federung

Beim Hardtail sind wir wieder am anderen Ende der Mountainbike-Kategorien angekommen. Diese Modelle kommen ohne hintere Federung aus, und bestechen so durch mehr Stabilität, besonders bei Strecken, die viel Tretkraft verlangen. Tritt man nämlich bei voller Federung in die Pedale, geht die meiste Muskelkraft in der Dämpfung verloren und wird nicht auf die Räder und das Vorankommen übersetzt.

Commuting-E-Bikes werden jene Modelle genannt, die eher für den täglichen Gebrauch eingesetzt werden, für ein von A nach B Kommen. Dazu braucht es nicht viel Federung – möglicherweise eine, die man blockieren, oder fester stellen kann –, Stabilität und Laufruhe.

Wenn man eine längere, vielleicht mehrtägige Radrundreise begeht, sind die Gelenke vielleicht ganz froh darum, dass sie von der Dämpfung in der Vorderradgabel ein wenig entlastet werden – speziell, wenn es nicht nur über asphaltierte Radwege geht, sondern auch mal ins Gelände. Dafür sind Touren-E-Bikes ausgelegt. Da reichen 100mm Federweg und eine einstellbare Federung vollkommen aus.

Für die Sportskanonen, die doch auch mal eine ruhigere Kugel schieben, aber weit von Sonntagsfahrern entfernt sind, hat CUBE die Sport-Kategorie entwickelt. Auf Radwegen, asphaltierten Strecken, wie auch auf Schotter oder Sand gibt’s hier ein einwandfreies Vorankommen. Soll es dann doch mal auf unbefestigte Wanderwege gehen, ist man bei weitem auch nicht verloren.

Eine Stufe weiter wagen sich die Alpcross-Räder. Ideale Federung, trotzdem gute Lenkpräzision und etwas breitere Reifen halten E-Bike und Fahrer auf jeder Bergtour in der Spur. Bevor Sie sich allerdings damit auf die rasenden Downhill-Strecken wagen und meterweite Sprünge vollführen, greifen Sie dann doch eher zu einem Fully.

Alles eine Frage der Bereifung? 27,5 oder 29 Zoll

Ob man sich für 27,5 oder 29 Zoll Räder entscheidet, ist prinzipiell relativ gleichgültig. Es kommt dabei eher auf persönliche Vorlieben und die Körpergröße an, denn Raddurchmesser und Rahmengröße sind voneinander abhängig. Den größeren Rädern wird allerdings nachgesagt, sie hätten mehr Laufruhe und seien nicht so wendig, wie die 27,5-zölligen Kollegen.

Wendigkeit UND Laufruhe?

Das ausbalancierteste und flexibelste Reifendesign legten die früher vielverwendeten 26 Zoller zu Tage. Da diese allerdings mittlerweile so gut wie vom Markt verschwunden sind, musste man sich etwas überlegen, um die einzigartige Wendigkeit bei den größeren Reifen doch beibehalten zu können. Die Ingenieure von CUBE haben sich also an die Rahmengeometrie gesetzt – die Agile Ride Geometry wurde geboren.

Jetzt verbindet man doch tatsächlich die Agilität, Stabilität und Laufruhe miteinander und muss nicht auf das eine oder das andere verzichten.

Mehr Reifen – mehr Auftrieb

Natürlich verstehen wir unter „mehr Reifen“ nicht, ein zusätzliches Rad an den Rahmen zu bauen. Die Rede ist von der Reifenbreite. Je unwegsamer das Terrain nämlich ist, desto breiter werden sie, damit man sich weder verkeilen noch das Gleichgewicht verlieren kann. Während Rennräder (die auf ebener Fläche möglichst schnell vorankommen müssen) die dünnsten Reifen besitzen, setzt man bei MTBs sogar auf sogenannte Plusreifen (etwa 27,5+).

Diese haben eine Reifenbreite von etwa 3 Zoll, was genau zwischen gewöhnlicher (ca. 2,2 Zoll) und Fatbike-Breite (ca. 4,8 Zoll) liegt. Das bringt vor allem den Vorteil, dass harter, steiniger, unebener Untergrund noch besser gefedert wird und man sich zwischen den Felsen und Wurzeln nicht mit dem Reifen verfängt. Je breiter der Reifen, desto besser brettert man über alles einfach drüber.

CUBE setzt auf Komponenten von Shimano

Der japanische Kult-Fahrradkomponentenhersteller Shimano findet mit seinem hohen Qualitätsanspruch auf den E-Bikes von CUBE seinen Platz. Zahnkränze, Schaltung, Kette, Pedale, Kurbeln und Lager – aber auch Bremsen, Scheibenbremsen, Bremshebel, Schaltungs-Bedienelemente usw. werden von Shimano erzeugt. CUBE beweist hier ganz klar Qualitätsbewusstsein und verbaut die für ihre Qualität beliebten Shimano-Komponenten bei seinen E-Bikes. Shimano steckt wie Bosch sehr viel Energie in die Weiterentwicklung. So werden die Bauteile von Shimano jedes Jahr noch haltbarer, leichter und somit schneller. Gleichzeitig verlängern sich die Wartungsintervalle praktisch jährlich.

Bosch als verlässlicher CUBE-Partner für mehr Leistung

Als deutsches Unternehmen setzt CUBE, was den Antrieb betrifft, auf „Made in Germany“ von Bosch. Im Performance-Bereich werden ihre 500 Watt-Antriebe im Pedelec-Rahmen verbaut, was eine unglaubliche Power bedeutet. Unter Antrieb versteht man den E-Bike-Motor, den Akku, der am Rahmen montiert wird und die Antriebs-Steuereinheit, die sich am Lenker befindet.

Mit der Antriebs-Steuereinheit kann man je nach Wunsch und Bedarf bequem die Leistung aus dem Akku abrufen, die Restenergie ablesen – sprich wieviel Strom noch im Akku ist – und einsehen, wie viele Kilometer man mit dieser Einstellung bei gleichbleibendem Gelände noch beschreiten kann. Bosch ist hier neben Yamaha einer der Big Player am Pedelecmarkt. Jahr für Jahr stehen neue, noch leistungsfähigere Akkus und Motoren zum Verkauf. Selbiges gilt für die Steuereinheit, die immer digitaler und benutzerfreundlicher wird.

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