Ihr gebrauchtes E-Bike von Greenstorm

E-Bikes für alle! Das haben wir uns bei Greenstorm.eu gedacht und ein ganz besonderes Angebot entwickelt, um die besten E-Bikes, gemeinsam mit der E-Mobility, unter die Leute zu bringen. Dazu aber gleich noch mehr. Vorerst erfahren Sie hier, was das Besondere an einem E-Bike ist, worin es sich von einem Pedelec unterscheidet und was das überhaupt ist, wie Sie zu Ihrem passenden E-Bike kommen und vieles mehr.

Wir von Greenstorm.eu sind uns einig: E-Bikes und Pedelecs (Pedal Electric Cycle) sind wohl diespannendste Errungenschaft der Gegenwart. Wenn Sie jetzt sagen „langweilig – das ist doch nur ein Fahrrad“, so müssen wir Sie eines Besseren belehren. Nehmen Sie die Wendigkeit eines Fahrrades, die Robustheit eines Mountainbikes und die Reichweite eines Mopeds, und zwar lautlos. All diese Eigenschaften werden dann von einem modernen Pedelec, E-MTBE-Fatbike oder E-Citybike oder einem E-Fully dann nochmals zu 100 % übertroffen. Prinzipiell unterscheidet eigentlich nur ein Akku und ein Motor das E-Bike von einem normalen Fahrrad, doch dieser Antrieb, der den Fahrer beim Treten unterstützt, bedeuten beim Fahren die Welt.

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Ihr gebrauchtes E-Bike von Greenstorm

E-Bikes für alle! Das haben wir uns bei Greenstorm.eu gedacht und ein ganz besonderes Angebot entwickelt, um die besten E-Bikes, gemeinsam mit der E-Mobility, unter die Leute zu bringen. Dazu aber gleich noch mehr. Vorerst erfahren Sie hier, was das Besondere an einem E-Bike ist, worin es sich von einem Pedelec unterscheidet und was das überhaupt ist, wie Sie zu Ihrem passenden E-Bike kommen und vieles mehr.

Wir von Greenstorm.eu sind uns einig: E-Bikes und Pedelecs (Pedal Electric Cycle) sind wohl diespannendste Errungenschaft der Gegenwart. Wenn Sie jetzt sagen „langweilig – das ist doch nur ein Fahrrad“, so müssen wir Sie eines Besseren belehren. Nehmen Sie die Wendigkeit eines Fahrrades, die Robustheit eines Mountainbikes und die Reichweite eines Mopeds, und zwar lautlos. All diese Eigenschaften werden dann von einem modernen Pedelec, E-MTBE-Fatbike oder E-Citybike oder einem E-Fully dann nochmals zu 100 % übertroffen. Prinzipiell unterscheidet eigentlich nur ein Akku und ein Motor das E-Bike von einem normalen Fahrrad, doch dieser Antrieb, der den Fahrer beim Treten unterstützt, bedeuten beim Fahren die Welt.

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Das E-Bike – was ist da so Besonderes daran?

Es können ganz neue Strecken bewältigt werden, die höher und weiter sind. Gemeinsames Fahren wird möglich, egal wer sich in welchem Trainingsstadium befindet. Die Antriebsstufen setzen sich über alle Regeln der körperlichen Kondition hinweg. Zugleich kommt die Bewegung nicht zu kurz. Auf einem Pedelec wird man nur unterstützt, treten muss man schon selbst.

E-Mobility und die Zukunft des Fahrradfahrens

Kurze Wege zur Arbeit, zur Abendgestaltung, zu Freunden und Familie, Ausflüge am Wochenende müssen nicht immer auf 4 Rädern und CO2-schleudernd zurückgelegt werden. Das Auto wird in Zukunft geshared und gemietet. Mobilität wird schlanker, effizienter und umweltfreundlicher und die Alternative zum öffentlichen Verkehrsnetz heißt E-Bike.

Als wendigstes und flexibelstes Mitglied des E-Mobility-Arsenals ist das elektrisch betriebene Fahrrad heute schon ein Renner unter den Fortbewegungsmitteln. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, denn die Zweiräder werden immer smarter. Sie durch ihre Elektromotorisierung und ihre intelligente Steuerung ganz weit vorn, wenn es um zukunftsweisende Konzepte für die Mobilität geht.

Das Elektrofahrrad und seine Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Jeder kann, je nach Fitnessgrad, persönlicher Sportlichkeit und Tagesverfassung und auch je nach Terrain seine Trittleistung auf dem E-Bike verbessern.

  • Man kann sich frei entscheiden: Bewegung mit oder ohne Anstrengung und wenn mit, wie viel.

  • Ein E-Bike bringt Ansporn zur Bewegung an der frischen Luft.

  • Wird auf täglichen und kurzen Wegen das Auto durch das E-Bike ersetzt, leistet man einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

  • Anstrengende, sportliche Strecken können gemeinsam bewältigt werden, egal wer von den Mitfahrenden wie viel Kondition aufbringen kann.

  • Mithilfe von smarter Technik, Apps, Tracking, etc. ist das E-Bike ein ideales Trainingsgerät.

Nachteile

  • E-Bikes sind oft sehr teuer und nicht für jede Geldbörse tragbar.

  • Wird immer auf der höchsten Unterstützungsstufe gefahren, fällt der Bewegungs- und Trainingsfaktor weg. Besonders auf Gebirgstouren kann das zum Problem werden, wenn man zwar locker den Berg hinaufkommt, aber die nötige Übung nicht besitzt, um gegebenenfalls enge Trails wieder hinunterzufahren.

  • Pedelecs sind wesentlich schwerer als herkömmliche Fahrräder.

  • Elektrisch betriebene Fahrräder (besonders jene bis 45 km/h Motorunterstützung) sind schneller, wuchtiger und damit etwas gefährlicher im Straßenverkehr.

  • Bei den schnelleren S-Pedelecs entsteht außerdem bürokratischer Aufwand, weil das Rad extra angemeldet und versichert werden muss.

E-Bike vs. Pedelec – Wo liegt der Unterschied?

Bevor wir hier beginnen mit den beiden Begriffen herumzuschmeißen, möchten wir diese vorab gerne erklären. Die Begriffe werden nämlich oft synonym und auf verwirrende Art und Weise verwendet. Grundsätzlich sind Elektrofahrräder alle Fahrräder, die mit einem Elektromotor ausgestattet sind.

Darunter ordnen sich die E-Bikes ein, die laut deutscher Straßenverkehrsordnung solche „einsitzigen zweirädrigen Kleinkrafträder mit elektrischem Antrieb“ sind, die nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h kraftunterstützend arbeiten (dürfen). Alles andere wäre mit zusätzlichen rechtlichen Pflichten verbunden, denn es fiele aus rechtlicher Sicht nicht mehr unter die Kategorie Fahrrad.

Akkuleistung von Pedelecs und S-Pedelecs

Schließlich gibt es unter den Elektrofahrrädern noch die Unterscheidung zwischen Pedelec und S-Pedelec. S-Pedelecs, bzw. deren Motor und Akku, treiben auch jenseits der 25 km/h noch an, was sie rechtlich unter die Kategorie Kleinkraftrad fallen lässt. Pedelecs gehen dagegen nur bis 25 km/h mit elektrischem Antrieb – schneller ist natürlich möglich, aber nur durch Muskelkraft oder Gefälle.

Das bedeutet, dass Pedelec und E-Bike auch synonym verwendet werden können. Sie bilden jenen Teil der Überkategorie Elektrofahrrad, der nur bis 25 km/h Geschwindigkeit zusätzliche Leistung abgibt. Ab und zu wird aber noch die Unterscheidung vorgenommen, ob der Antrieb auch ohne Pedale treten anschiebt oder nicht. Bei den meisten gängigen Modellen ist das aber ohnehin nicht der Fall.

Rechtliche Details

In Deutschland darf der Motor der Elektrofahrräder maximal 250 Watt dauerhaft leisten und die Motorunterstützung nur bis 25 km/h bieten. Alles jenseits dessen ist kennzeichen-, haftpflichtversicherungs-, führerschein- und helmpflichtig.

In Österreich liegt die höchst zulässige Wattstundenanzahl bei 600 (nicht zu verwechseln mit der maximalen Motorleistung, die in Deutschland entscheidend ist). Die Höchstgeschwindigkeit, bis zu der der Motor noch weiterlaufen darf, liegt auch hier bei 25 km/h.

In der Schweiz fällt jedes Elektrofahrrad unter die Kategorie Motorfahrrad: Pedelecs bis 500 Watt Leistung und Höchstgeschwindigkeit mit Tretunterstützung von 25 km/h gelten als Leicht-Motorfahrrad, 500 bis 1000 Watt und Höchstgeschwindigkeit mit Tretunterstützung bis 45 km/h fallen unter Motorfahrrad.

Kaufratgeber: Pedelecs günstig und gut kaufen

Der E-Bike-Markt boomt und das schlägt sich auch in den angebotenen Produkten nieder. Von A bis Z und wieder zurück wird bald alles angeboten, was das Fahrradtechnikergehirn sich erdenkt – für jeden Zweck und für jede Situation das ideale E-Bike. Dass dann nicht für jede und jeden das passende Gerät dabei sein soll, ist bald ein Ding der Unmöglichkeit.

Selbst wenn die Wahl des E-Bikes vielleicht keine lebensverändernde Entscheidung darstellt, will sie doch wohlüberlegt sein. Immerhin legt man nicht gerne mehrere Tausender auf den Tisch, wenn das Fahrrad dann nicht den Bedürfnissen entspricht. Wie viele Auswahlmöglichkeiten es eigentlich gibt, wird bei einem kurzen Streifzug durch den E-Bike-Dschungel schnell klar.

Übersicht über Typen von Elektrofahrrädern

Dass rasend schnelle Downhillfahrten anderes Material benötigen, als der Weg zum Einkaufen, ist klar.Wo im einen Fall maximale Federung die Erschütterungen von Steinen und Wurzeln nicht auf die Gelenke und den Körper übertragen und man somit nicht aus dem Sattel geworfen wird, würde im anderen Fall diese Federung wenig Stabilität bedeuten.

Welche Arten von Fahrrädern und E-Bikes sind dann also für welchen Zweck geeignet, bzw. – anders gefragt – welche technischen Eigenheiten haben MTB und Cityrad, um sich ideal den Gegebenheiten zu fügen?

E-Mountainbike

MTBs müssen gnadenlose Gelände-Geräte sein. Sie müssen über alle möglichen Untergründe fahren können, denn Berge bestehen nun mal nicht aus ebenerdigen Fahrradwegen und das ist auch gut so. Wo bliebe denn der Fahrspaß, wenn man nicht über Erde, Baumwurzeln, Stein, Asphalt, Kies und Schotter brettern könnte?

Ein Mountainbike braucht für diese diversen Flächen als allererstes schonmal passende Reifen. Stark profilierte Reifen, wenn nicht sogar Stollenreifen, rutschen selbst auf Kies nicht aus; zumindest nicht so leicht, wie glatte Stadtradreifen. Außerdem sind sie meist breiter, um noch mehr Fläche und damit Reibung und Halt zu generieren.

Der Rahmen des E-MTB ist kleiner und kompakter und damit auch wendiger auf den sich schlängelnden Bergwegen. Der breite Lenker erleichtert zusätzlich auf solchen Strecken die Steuerung. Meistens ist der Rahmen auch etwas leichter, etwa aus Carbon gefertigt, damit besonders der Aufstieg leichter ist.

Mit den gut dosierbaren Scheibenbremsen ist auch rasantes Bergabfahren kein Problem. Empfehlenswert ist bei solchen Bergtouren eine Technik mit Energierückgewinnung. Sie holt nicht benötigte bzw. ohne den Motor generierte Energie wieder zurück, was speziell beim Bergabfahren der Fall ist.

E-Fully

Auch bei der Federung unterscheiden sich die E-Mountainbikes maßgeblich von anderen Fahrrädern und zwar nicht nur dadurch, dass sie einfach besser gefedert sind. Man kann sich auch aussuchen, wo sie gefedert sein sollen. Hardtails nennt man jene E-Mountainbikes, die nur vorne mit Stoßdämpfern ausgestattet sind. Die hintere Radaufnahme ist nicht gefedert, wo auch der Name herrührt. Beim Full Suspension Mountainbike, beim E-Fully also, werden an beiden Enden Stöße abgedämpft.

E-Fatbike

Fatbikes sind die wahren und vor allem bulligen Boliden unter den Fahrrädern. Mit ihren extradicken Reifen haben sie auf jedem Untergrund – ja, auch auf Sand, Schlamm und sogar Schnee – so viel Auftrieb, dass sie die Fahrt darüber locker meistern. Wer dachte, dass man im Winter das E-Bike für sportliche Zwecke im Keller überwintern muss, hat also falsch gedacht. Die dicken Ballonreifen machen’s möglich.

E-Trekkingbike

Das Trekkingbike mutet zwar auch ähnlich sportlich an wie das MTB, es sportelt sich damit aber dann doch besser auf asphaltiertem Untergrund. Trekkingfahrräder sind für längere Strecken, eventuell sogar mit Reisegepäck am Fahrrad, konzipiert.

E-Trekkingbikes müssen nicht wendig sein, sondern die Fahrlinie unterstützen, was einen großen Rahmen vorsieht. Außerdem sind die Laufräder größer, als beim MTB, und ihr Profil ist glatt. Das alles verspricht eine passende Geometrie für lange Strecken. Und wenn wir schon von langen Strecken sprechen: mit einem E-Antrieb bekommt man noch mehr Reichweite und der Donauradweg scheint plötzlich doch nicht mehr so lang zu sein.

E-Citybike

Auf den täglichen Strecken von A nach B, manchmal auch über C und D, wünscht man sich als Radfahrer viel Komfort. Man muss nicht sonderlich wendig sein, man muss auch nicht so weit kommen; ein E-Rad für aufrechte Sitzhaltung und mit Transportmöglichkeiten ist im urbanen Raum das Gebot der Stunde.

Oft haben E-Citybikes einen niedrigen Einrohrrahmen, damit man leicht Auf- und Absteigen kann. In Relation zum ergonomisch geformten Lenker ist der Sattel so niedrig angesetzt, dass man aufrecht sitzen kann. Der Sattel ist meist größer, als bei anderen Rädern, damit man es bequemer hat. Mit der aufrechten Haltung hat man einen besseren Überblick über den Verkehr, was in der Stadt doch sehr wichtig ist.

Stabile Gepäckträger, vielleicht eine Anhängervorrichtung, machen ein Auto für Stadtbewohner schlicht unnötig und mit Reflektoren, Frontlicht und Rücklicht setzt sich das E-Citybike auch bei den letzten noch durch.

E-Rennrad

Erst seit kurzem wagen sich Hersteller auch mit Rennrädern mit elektronischer Unterstützung auf den Markt. Bislang war das ein eher unsinniges Unterfangen, da die Antriebseinheit viel zu wuchtig war, um sie auf ein graziles Rennrad zu montieren. Doch die Technologien werden subtiler, leistungsfähiger und in diesem Zusammenhang vor allem schlanker, sodass nun auch E-Rennräder nach und nach zu den Händlern kommen.

Reichweite und Akkuleistung: das A & O beim Pedelec

Das um und auf der E-Bike-Akkus (meist Lithium-Ionen-Akkus übrigens) sind die Wattstunden. Je mehr Wattstunden Leistung ein Akku ausgibt, desto länger läuft die Tretunterstützung.Da aber die Ausgabe bei Pedelecs bei 25 km/h gestoppt wird, wirken sich mehr Wattstunden vor allem auf die Reichweite und nicht auf die Geschwindigkeit aus, denn bis 25 km/h kommen alle Akkus.

Bei etwa 400 Wh kann man eine Grenze ziehen. Unter 400 Wh sollte man sich eher kein E-Bike zulegen, da das nicht den technischen Standards entspricht. Die Reichweite beträgt bei 400 Wh in etwa 50-100 km, wobei 100 km den meisten Herstellerangaben entspricht und nur dann gilt, wenn man mit relativ niedriger Unterstützungsstufe fährt. Weniger Wattstunden bedeuten also auch, dass wahrscheinlich nur maximal 50 km pro Akkuladung möglich sind.

Bei 400-600 Wh bewegen sich die leistungsstarken Akkus; ab 600 Wh spricht man eigentlich schon von sehr großen Akkus, die nicht mehr unbedingt zu den handelsüblichen zählen.

Nun kommt es eben auf den persönlichen Bedarf und die Möglichkeiten an. Nutzt man das E-Bike als Stadtrad, wird sogar ein Akku reichen, der knapp bei den 400 Wh liegt, denn man kann es ohnehin jeden Tag wieder aufladen. Hat man aber doch mal eine Tour, oder eine längere Strecke vor sich, ist man bei 400 Wh gut dabei. Alles darüber ist für wirklich lange Strecken ohne Auflademöglichkeiten geeignet.

Motorposition: Naben- oder Mittelmotor

Ähnlich wie beim Auto früher, konnten sich die Hersteller zum Teil nicht entscheiden, wo sie ihren Motor anbringen wollen. Es gibt am E-Bike-Markt Modelle mit Front-, Heck- und Mittelmotor, wobei sich der Mittelmotor eher durchgesetzt zu haben scheint. Wir erklären warum das so ist und welcher Motor welche Vor- und Nachteile mit sich bringt.

Frontmotoren sind, wie der Name verrät, am Vorderrad angebracht. Sollte man gerne eine Rücktrittbremse am E-Bike haben wollen, ist das eine gute Möglichkeit, denn bei Frontmotoren ist das immer möglich. Frontantrieb bedeuten eigentlich, dass man ein Allrad-Fahrrad hat, denn hinten treibt man mit der eigenen Pedalkraft an. Bei glatter Fahrbahn hat man so besseres Spiel. Ansonsten ist das Rad durch den Vorderantrieb etwas ungelenk und nicht so harmonisch zu steuern.

Beim Heckantrieb ist das anders. Da sitzt der gesamte Antrieb hinten und man hat das Vorderrad frei zum Lenken. Ein weiterer Unterschied ist, dass keine Rücktrittbremse möglich ist. Bei Steigungen kann es beim Heckmotor zu Problemen kommen, besonders, wenn auch der Akku am Gepäckträger verbaut ist, denn der Schwerpunkt verlagert sich so nach hinten, was die Stabilität des Rades beeinträchtigt.

Wie bereits erwähnt, hat sich bei den meistens Herstellern der Mittelmotor durchgesetzt. Er sitzt direkt bei den Pedalen und der Schwerpunkt verbleibt so tief und mittig, was für eine hohe Stabilität sorgt. Der Mittelmotor fällt am wenigstens auf, da die Kabel kurzgehalten und im Rahmen verbaut werden können.

Schaltsystem beim Elektrofahrrad – mehr braucht weniger

Hinsichtlich Gangschaltung werden fast durchwegs 9-Gang-, 10-Gang- oder 11-Gangschaltungen verbaut. Hierbei hat man also nicht so viel Auswahl, die braucht man aber ohnehin nicht so dringend, wie bei herkömmlichen Rädern, da sich der Elektroantrieb um die genügende Energie kümmert, die es für die Umsetzung in Radumdrehungen braucht. Empfehlenswert wäre aber jedenfalls, bei Rädern für Berg und Gelände eher auf 10- oder 11-Gangschaltung zu setzen.

Ideale Rahmenmaterialien fürs Pedelec

Aluminium, Carbon, Stahl – das ist das Dreiergespann unter den gängigsten Rahmenmaterialien. Eine Randrolle nimmt dabei noch Titan ein, das zwar als Material für E-Bike-Rahmen sehr langlebig ist. Der hohe Preis und Energiebedarf bei der Herstellung machen das aber leider nicht unbedingt wett.

Aluminium ist dagegen das wohl beliebteste Material. Es ist relativ leicht, stabil und nicht übermäßig teuer. Man könnte es eigentlich als Allrounder bezeichnen, denn es kann alles, aber nichts ins Extreme. Flexibel in der Herstellung und robust sobald es in Form ist, lässt es so einige Freiheiten in der Gestaltung des Fahrradrahmens.

Carbon ist für die sportlichen Zwecke gedacht. Immens leicht kann man es auch mal schultern, wenn ein Teil der Strecke am Berg besser auf zwei Beinen, statt auf zwei Rädern zu bewältigen ist. Wie bei Aluminium freut man sich hier als Hersteller über die freie Formgestaltung, denn damit kann man experimentieren, was im Sport zu Höchstleistungen in Geschwindigkeit und Spaßfaktor verhilft.

Im Stahlrahmen schwingt die Tradition vergangener Fahrradbauerzeiten mit, die der Aktualität des Baustoffes allerdings keinen Abbruch tut. Nach wie vor ergibt Stahl stabile Drahteselrahmen, deren Rohre nicht einmal sehr stabil aussehen müssen. Sie sind es trotzdem, denn Stahlrahmen sind auch mit filigranen Verstrebungen fest und stabil; leider aber auch etwas schwer.

Rahmengrößen für jede Körperform

Da es Menschen in vielerlei Größen gibt, gibt es auch die passenden Radgestelle in verschiedenen Größen. Von 155 cm bis 195 cm Körpergröße gibt es bis zu 12 unterschiedliche Rahmengrößen. Die kleinste Variante hat dabei eine Abmessung von 40 cm bzw. 16 Zoll. Das Maximum ist (zumindest bei den Rädern in unserem Sortiment) bei 51 cm erreicht. Manchmal sind die Größen auch in S bis XL angegeben.

Sie fragen sich, wie Sie damit die richtige Radgestellgröße zu Ihrer Körpergröße finden? Ganz einfach: in den Artikeldetails zu jedem unserer E-Bikes ist eine praktische Größentabelle einsehbar.

Smarte Steuerung

Wenn schon alles miteinander verkabelt und elektrisiert wird sozusagen, kann man gleich mit der Vernetzung fortsetzen. Zur Hardware in Form von Motor und Akku gibt es nämlich allerlei Software, die die aktuellen E-Bike-Daten einfach auf die Bedieneinheit oder die Handy-App lädt. Damit hat man die Restreichweite, Geschwindigkeit, Fitnessdaten, Standort des Rades etc. ständig im Blick.

Bewährte Marken und Hersteller am E-Bike-Markt

Unsere Elektrofahrräder müssen einiges aushalten. Selbst wenn wir uns um sie kümmern, wie um unsere eigenen Augäpfel: man kann aus Weizenkleie auch keinen Schokokuchen backen. Daher kommen unsere neuen E-Bikes auch nur aus den besten Häusern.

Robuste, den höchsten Ansprüchen genügende E-MTBs beziehen wir am liebsten von Haibike, Bergamont, Corratec, KTM und Ghost. Mit den Zulieferern Shimano, Yamaha und Bosch können wir uns bei diesen Unternehmen sicher sein, dass auch nur die besten Materialien an die E-Bikes kommen.

Bei E-Trekking-Bikes und E-Citybikes vertrauen wir auf Sinus, Corratec, KTM, Bergamont und Raleigh. Corratec überzeugt, gemeinsam mit Bergamont und Haibike wiederum, auch auf dem Gebiet der E-Fullys. Last but not least stellen wir noch unseren bevorzugten E-Fatbike-Hersteller vor: nämlich Fantic.

Ratenkauf beim E-Bike

Mehrere Tausender auf einmal griffbereit zu haben, ist nicht in jedem Budgetrahmen möglich. Daher gibt es auch beim Elektrofahrrad die Möglichkeit den Preis fürs neue Gefährt in kleinen Häppchen abzufrühstücken. Mithilfe eines Ratenkaufs werden die zu stemmenden Summen erschwinglich und die Händler verlangen oft keinerlei Zinsen für die Ratenzahlung.

Auch Greenstorm ist es möglich in bis zu 48 kleinen Monatsraten zu bezahlen. Das (fast) nigelnagelneue E-Bike ist dank 0%-Finanzierung für möglichst viele Menschen zugänglich. Wie weiter oben im Beitrag bereits versprochen: E-Bikes für alle!

E-Bikes gebraucht kaufen im Online-Shop von Greenstorm.eu

Wenn Sie so durch unsere Produktpalette scrollen, wird Ihnen auffallen, dass keiner unserer Preise dem Originalpreis entspricht. Das liegt daran, dass unsere Elektrofahrräder nicht nigelnagelneu aus der Fertigung kommen, sondern bereits einige Wochen in Betrieb waren.

Greenstorm.eu verleiht nämlich neue E-Bikes an Hotelkunden und betreut diese die Saison über, damit sie technisch einwandfrei bleiben. Am Ende der Saison kommen die Räder wieder zu uns zurück und werden generalsaniert: die Elektronik überprüft, Schäden ausgebessert, geölt und geschmiert.

Erst, wenn wir einen einwandfreien Zustand und weitere 2 Jahre tadellose Laufzeit ohne den kleinsten Gewissensbiss garantieren können, kommen die Pedelecs hier in den Online-Shop, von wo aus eines der guten Stücke hoffentlich bald auch bei Ihnen landet, denn einen ehrlicheren Preis finden Sie sonst nirgends.

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