E-Bikes für Damen (inkl. Unisex)

Fragen Sie uns von Greenstorm.eu, was wohl die spannendste Entwicklung im Fahrradgeschäft der letzten Jahre ist, so werden Sie eine und eine einzige Antwort bekommen: es ist das E-Bike. Es klingt einfach und hat doch die Fahrradwelt revolutioniert. Der Elektromotor hat es uns angetan und deshalb können wir Ihnen hier unsere besten Modelle der Kategorie E-Bikes für Damen präsentieren.

Radfahren war noch nie so spannend wie seit der Erfindung und der serienmäßigen Produktion von elektrisch betriebenen Fahrrädern. Die Tatsache, dass man nun beim Treten unterstützt wird, birgt zahlreiche Vorteile und die sollen niemandem vorenthalten werden. Während das Gros der E-Bikes vorwiegend auf die durchschnittlich männliche Anatomie ausgerichtet war, starten nun auch typische Damen-E-Bikes voll durch.



Fragen Sie uns von Greenstorm.eu, was wohl die spannendste Entwicklung im Fahrradgeschäft der letzten Jahre ist, so werden Sie eine und eine einzige Antwort bekommen: es ist das E-Bike . Es... mehr erfahren »
Fenster schließen
E-Bikes für Damen (inkl. Unisex)

Fragen Sie uns von Greenstorm.eu, was wohl die spannendste Entwicklung im Fahrradgeschäft der letzten Jahre ist, so werden Sie eine und eine einzige Antwort bekommen: es ist das E-Bike. Es klingt einfach und hat doch die Fahrradwelt revolutioniert. Der Elektromotor hat es uns angetan und deshalb können wir Ihnen hier unsere besten Modelle der Kategorie E-Bikes für Damen präsentieren.

Radfahren war noch nie so spannend wie seit der Erfindung und der serienmäßigen Produktion von elektrisch betriebenen Fahrrädern. Die Tatsache, dass man nun beim Treten unterstützt wird, birgt zahlreiche Vorteile und die sollen niemandem vorenthalten werden. Während das Gros der E-Bikes vorwiegend auf die durchschnittlich männliche Anatomie ausgerichtet war, starten nun auch typische Damen-E-Bikes voll durch.

Filter schließen
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
4 von 4
4 von 4

Das E-Bike für Damen und seine Vorzüge: So bleibt der Fahrspaß nicht auf der Strecke

Anstrengung war beim Radfahren lange Zeit unvermeidbar (je nach zu fahrender Strecke natürlich). Im sportlichen Umfeld ist das ja durchaus auch gewollt, will man aber nur heil und schnell und unkompliziert von A nach B kommen und auch nach dem Absteigen vom Fahrrad noch eine gute Figur machen, kann das auf manchen Pendlerstrecken zum Problem werden. Der Elektroantrieb sorgt dafür, dass man sich auf zwei Rädern nicht immer schweißtreibend fortbewegen muss.

Unter sportlicheren Umständen geht es zwar genau darum, zu strampeln und sich zu bewegen, doch nicht auf allen Strecken ist das so möglich, wie man das möchte. Steile Anstiege versprechen meist mehr Spannung und eine atemberaubendere Aussicht, aber um diese genießen zu können, muss man sich nicht tatsächlich den Atem rauben lassen. Ein E-Bike in der Mountainbikeausführung erledigt Teile des sonst mühevollen Anstiegs für die Fahrerin.

Hat man zu guter Letzt seit einiger Zeit so gar keinen Spaß mehr am Radfahren, weil es einem der eigene Körper einfach nicht mehr erlaubt, ist auf das Pedelec ebenso Verlass. Gesundheitliche Gründe sind angesichts der elektromotorisierten Unterstützung wie weggeblasen und dem Spaß am Radfahren kann in Form von schonender Bewegung für den Körper weiter gefrönt werden.

Eigenschaften eines Damen-Pedelec

Ein E-Bike kann so einiges und je nach Ausstattung verschiedenes. Ausgerichtet nach den Bedürfnissen und Wünschen der Fahrerin, erfüllt ein jedes Pedelec gewisse Voraussetzungen, das es für sein jeweiliges Einsatzgebiet nutzbar gestaltet. In erster Linie geht es dabei natürlich um den Elektroantrieb. Wie bei jedem anderen Rad auch, sind die Rahmenform, die Räder bzw. Reifen und die Bremsen ebenso entscheidend für die Qualität eines E-Bikes für Damen auf einem bestimmten Terrain.

Der Antrieb

Reicht auf einigen Strecken die eigene Muskelkraft zum Treten, spielt das E-Bike auf anderen Strecken seine Vorzüge voll aus. Dort macht sich dann die bahnbrechende Besonderheit des Pedelecs bezahlt. Motor und Akku werden beim Treten (oder auch von allein) in Betrieb genommen und unterstützen die E-Bike-Fahrerin beim Bewältigen der Wegstrecke. Je nach Modell funktioniert das mehr oder weniger effizient.

Reisebegeisterte, die sich auf ihrer Reise nicht gerne an nur einem Ort befinden, sondern ganze Gebiete abradeln, finden wohl in einem leistungsstarken Motor kombiniert mit hoher Akkukapazität ihren idealen Begleiter. Ist mal nicht sofort wieder eine E-Bike-Tankstelle zugegen, reichen die 500 Wh bis 600 Wh auch auf längeren Wegstrecken, wenn man sparsam fährt, wohl auch über mehr als eine Tagesetappe. Darüber hinaus kann man auch ohne Strom das Pedelec noch wie ein normales Fahrrad benutzen, wenn man die eigenen Kraftreserven dafür aufbringen kann.

Möglicherweise nutzt man das E-Bike nicht unbedingt vordergründig für sportliche Zwecke, sondern um tägliche Erledigungen zu erleichtern. Aus dem E-Bike ist schnell ein vollbepacktes Lastenrad gemacht, das sich so einfach fährt, wie ein schlanker, leichter und vor allem unbeladener Drahtesel. Sind die Pendelstrecken länger als 15-20 km Radfahrstrecke, wird deren Bewältigung mit dem Elektroantrieb auch auf zwei Rädern plötzlich attraktiver. Das abgasproduzierende Automobil kann getrost zuhause gelassen werden.

Akkutechnisch braucht man in der Regel für diese Stadt- und Pendelstrecken keine so hohen Akkukapazitäten. Da das Rad abends oder sogar in der Stadt selbst an einer E-Bike-Tankstelle wieder aufgeladen werden kann, reichen etwa 400 Wh beim Akku für ein E-City-Bike vollkommen aus. Solche Akkus befinden sich häufig unter dem Gepäcksträger oder zwischen Sattelstange und Hinterrad. Auf manchen Modellen versteckt sich der Akku im Unterrohr des Rahmens oder ist darauf montiert.

Der Rahmen: Diamant- vs. Trapezrahmen

Nicht zuletzt kommt es bei der Kategorisierung von E-Bikes auf die Rahmenform an. Je nach Einsatzgebiet und eigener Körperform und Vorlieben bieten sich verschiedene Modelle an. Während die einen eher wendig, sportlich und leicht sind, zeichnen sich die anderen durch Spurfestigkeit und Stabilität aus. Will man zwischen typischen Damen- und Herren-E-Bikes unterscheiden, sind erstere meist durchschnittlich kürzer und mit einem sogenannten Trapezrahmen (hinten tieferliegendes Oberrohr) ausgestattet, wohingegen zweitere einen Diamantrahmen haben. Diese Unterscheidung gilt vor allem für Trekking-E-Bikes.

Nicht nur der sportliche Sektor weist unterschiedliche Rahmenformen auf. Besonders wenn es um Komfort und angenehmes Fahren geht, stehen ganz andere geometrische Überlegung hinter dem Aufbau. Typische City-Bikes sind entweder durch einen Diamantrahmen realisiert, oder brillieren durch einen an Komfort nicht zu übertreffenden Tiefeinsteiger-Rahmen. Das nach unten geschwungene, stabile Unterrohr garantiert einen unaufwendigen Aufstieg und einen aufrechten Sitz.

Schnelligkeit, Leichtigkeit und gleichzeitige Stabilität ist beim Rennradrahmen garantiert. Die dünnen Rohre garantieren, dass man durch das geringere Gewicht schneller vorankommt, während man stets in der Spur bleibt. Auf unwegsamerem Gelände erledigt das die Federung und der wendige Rahmen für die Fahrerin. Mountainbikes sind nämlich rahmentechnisch so ausgelegt, dass man sie problemlos auf den engen Trails manövrieren kann.

Die Räder und Reifen

Kantige und steinige Abfahrten sind mit anderem Profil zu bewältigen als glatte Asphaltstraßen. Während es auf dem Radweg ein glattes, unspektakuläres Reifenprofil tut, rutscht man damit auf befestigten Schotterwegen und unbefestigtem Waldgelände unweigerlich aus. Wofür genau welche Reifenarten am besten verwendet werden sollten, ist eine kleine Wissenschaft für sich. Im Grunde aber kann man die folgenden Einsatzgebiete und daran angepasste Reifenausführungen unterscheiden.

Rennradreifen: schnelle Fahrt, wenig Grip

Asphalt ist kein sehr anspruchsvolles Gelände. Es leistet keinen Widerstand, stellt keine großen Ansprüche an den Reifen und kann mit hohen Geschwindigkeiten bezwungen werden. Das macht sich der Rennradreifen zunutze, der von allem Schnick-Schnack abgespeckt, dünn und fragil über die Strecke rasen kann. Aufgrund seiner glatten und schlanken Machart ist er zwar mit Ungereimtheiten auf der Strecke schnell überfordert, übliche Asphaltstrecken meistert er dafür wie kein anderer.

Stadtradreifen – Profil für Pendler

Trekking- und Citybikes sind da schon mit etwas dickeren Reifen ausgestattet. Sie halten die Fahrerin in der Spur, auch wenn diese nicht gerade einfach zu bewältigen ist. Schneefahrbahn oder auch mal weniger befestigte Wege sind für das ausgeprägtere Profil und die Breite kein Problem. Auch bei Regen oder gar Glatteis rutscht man etwas weniger leicht aus, als mit den noch glatteren Rennradreifen. Anmerkung am Rande: Vorsicht ist aber natürlich trotzdem geboten.

Mountainbikereifen bleiben am Boden

Eine noch höhere Rutschfestigkeit findet man bei den Mountainbikereifen. Schließlich sind Berge nicht asphaltiert, höchstens die serpentinenförmig verlaufenden Güterwege auf ihnen, aber den ultimativen Fahrspaß garantieren immer noch die Wege, die nicht völlig zugepflastert wurden. Schmale Trails über Wurzeln und Steine, Schotter und Geröll verlangen nach Reifen mit tiefem Profil und hoher Breite. Das Ende der Fahnenstange bilden hierbei die Fatbike-Reifen, die extrabreit sind und sich so an den Untergrund anpassen können, dass sie niemals die Bodenhaftung verlieren.

Die Bremsen

Rasant geht es zu mit den E-Bikes, soviel ist klar. Aufgrund des zusätzlichen Antriebs bekommt man schnell mehr Geschwindigkeit zusammen, was selbstverständlich auch dazu führt, dass etwas mehr Vorsicht geboten ist. Daher gibt es bei den Bremsen eines E-Bikes nur eine Möglichkeit: Scheibenbremsen. Die sonst ab und zu noch verbauten Felgenbremsen sind im Vergleich weniger leistungsfähig und für Pedelecs eher weniger geeignet.

Sind diese Felgenbremsen auch noch mit einem Seilzug ausgestattet, ist definitiv von dem Modell Abstand zu halten. Fraglich ist aber sowieso, ob solche Modelle überhaupt noch angeboten werden. Das Nonplusultra bilden hydraulische Scheibenbremsen (im Gegensatz zu mechanischen), die zeitnah und ohne viel Kraftaufwand am Bremshebel das Rad zum Stehen bringen kann, wenn es die Situation erfordert.

Die bekanntesten Elektrobike-Arten und ihre Einsatzgebiete

Tagtägliche Strecken zu bewältigen benötigt anderes Gerät, als die sportliche Tour am Wochenende oder im Urlaub. Über die Jahrzehnte hinweg, seit es das Fahrrad gibt, haben sich ambitionierte Fahrradbauer bemüht, die Bedürfnisse einer Strecke perfekt mit den Eigenschaften eines bestimmten Fahrradtyps anzupassen. Dabei haben sich die Modelle immer weiter spezialisiert und voneinander entfernt. Heute haben etwa Rennräder nur noch wenig mit einem Fully-Mountainbike gemeinsam.

Trekking-Elektrofahrrad für Damen

Radfahren wurde ursprünglich hauptsächlich als Sport- und Freizeitbeschäftigung gesehen. Während heute auch alltägliche Wege damit bestritten werden, ist das Radeln zu Jux und Tollerei weiterhin eine der beliebtesten Beschäftigungen. Besonders das Trekkingrad erfreut sich dabei besonderer Beliebtheit, da es für beide Zwecke eingesetzt werden kann, wobei es oft wohl doch besser für die freizeitliche Radtour geeignet ist.

Ob nun zu Stadt oder zu Land gebraucht, das E-Trekkingrad zeichnet sich vor allem durch seinen Diamant- oder Trapezrahmen aus. Die Trapezrahmenform, deren Radstand und die Distanz vom Sattel zum Lenker etwas kürzer sind, wird vorwiegend an Damen verkauft. Die Reifen sind in der goldenen Mitte angesiedelt und fühlen sich auf eher befestigtem Untergrund wohl. Ist das Gelände nicht zu holprig, befährt man es allerdings mit einem Trekkingbike auch ohne Probleme.

Mit City-E-Bikes rasant von A nach B

Pakete abholen, Einkaufen fahren, zur Arbeit pendeln oder zu Freunden oder zur etwaigen Abendgestaltung radeln: auch, wenn das Rad „nur“ Mittel zum Zweck sein muss, braucht auf Komfort nicht verzichtet zu werden. Gerade in der Stadt sind ein aufrechter Sitz und ein schneller Aufstieg mindestens Silber wert. Ein E-City-Bike ist genau dafür ausgelegt und bestens geeignet, sowohl dank seines tiefen Einstiegs als auch durch die Elektromotorisierung.

Hindernisse, wie der übliche Rush-Hour-Stadtverkehr sind mit einem Fahrrad schneller umgangen, als mit dem Auto. Allerdings ist das Gestrample auch anstrengender, als sich vom Auto kutschieren zu lassen. Würde man zumindest denken, denn der Elektroantrieb sorgt dafür, dass man nicht nur beim Fahren, sondern auch bei und nach der Ankunft glänzend aussieht. Wie aus dem Ei gepellt, als hätte man die mehreren Kilometer Radweg gerade gar nicht absolviert.

Energietechnisch ist man damit klar im Vorteil, sofern man das spritfressende Auto durch das strombeladene Fahrrad austauscht. Die smogbeschichtete Innenstadt wird es Ihnen danken. Die neue E-Mobility-Limousine lässt sich außerdem leicht zum Lastenrad upgraden, womit auch der sonst fehlende Stauraum (der bei normalen Rädern oft beanstandet wird) vorhanden ist.

E-MTB: Bergtouren leicht gemacht

Noch gar nicht lang ist es her, dass man auch das gebirgige Gebiet auf zwei Rädern erzwingen wollte. Das war in den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine der bahnbrechenden Neuerungen im Fahrradgeschäft. Die Elektromotorisierung schließt daran als weitere Neuerung an und schnell wurden die beiden Errungenschaften miteinander verbunden. Das typische E-MTB für Damen ist wendig, gefedert und schmiegt sich ideal an die Launen des Berges.

Für eine gelungene Bergtour mit dem Fahrrad braucht es an selbigem idealerweise einen Antrieb, sodass auch Menschen mit unterschiedlichen Konditionen und Trainingsstufen losradeln und mithalten können. Außerdem hilft es nichts, eine Rahmenform zu haben, die stabil die Spur halten kann, wenn es diese Spur gar nicht gibt. Die teils engen und gewundenen Trails fragen nach der kleinen, flexiblen Rahmengeometrie, die über die Jahre hinweg beim Mountainbike perfektioniert wurde.

Untergrund und Wegeigenschaften sind im Gebirge so divers wie kaum wo anders. Ist der Weg halbwegs befestigt, reicht womöglich eine Federung an der Vordergabel (wie bei einem E-Hardtail, die bei Bedarf auch starr zu stellen ist). Je holpriger die Strecke werden soll, desto mehr Federung wird benötigt, um die Räder auf dem Boden der Tatsachen bleiben zu lassen. Dafür ist das E-Fully genau das richtige.

Ein breiter Lenker macht zudem das Manövrieren einfacher und bringt Stabilität auch in den Oberkörper selbst. Die Reifen sind bei diesen Ausführungen besonders breit geraten, damit sie einen festen Bodenhalt haben und nicht gleich wegrutschen. Am besten gelingt das den Fatbike-Reifen, die noch um einiges breiter sind und ein ausgeprägteres Profil aufweisen. Außerdem werden sie mit weniger Reifendruck ausgestattet, sodass sie auf der Strecke (selbst auf Schnee) zu schweben scheinen.

Cross E-Bikes für jedes Gelände

Neben dem Mountainbike gibt es bekanntermaßen unter anderem noch das Rennrad. Nun hat man sich vor einiger Zeit gedacht, dass es doch schade sei, dass man mit dem Rennrad nur auf befestigtem Asphalt fahren kann. Ein wenig Getüftel später war das Cross-Bike – ein Hybrid aus Mountainbike und Rennrad – geboren, das natürlich auch nicht auf den Elektroantrieb verzichten muss.

Rahmenformen: Damenrad in verschiedenen Formen

Für diverse Einsatzgebiete braucht es unterschiedliche Rahmen. In diesem Kapitel wollen wir noch einmal genauer darauf eingehen. Nicht zuletzt ist es auch die spezielle Rahmenform, die das Damen-E-Bike zu einem solchen macht. Im Großen und Ganzen unterscheidet man zwischen 4 Rahmenarten.

Diamantrahmen

Trekkingbikes und Rennräder sind üblicherweise mit einem Diamantrahmen ausgestattet. Sie zeichnen sich durch das Oberrohr aus, das bis zum oberen Rand des Sattelrohrs reicht und dort mit diesem verbunden ist. Er besticht durch seine hohe Stabilität bei geringem Gewicht und wird beim Aufsteigen mit dem Bein überstiegen, oder (häufiger) wird das Bein über den Sattel und das Hinterrad geschwungen.

Am unteren Ende des Sattelrohrs ist das Unterrohr befestigt. Unterrohr und Oberrohr treffen sich vorne am Steuerrohr, das den Lenker trägt. Zusammen mit dem Dreieck, das Sitz- und Kettenstrebe bilden und an dem das Hinterrad montiert ist, bildet dieser Aufbau eine rechteckige Form, die dem Ganzen seinen Namen gegeben hat.

Trapezrahmen

Ursprünglich war es für Damen (aufgrund der Kleidung, die für sie als angemessen erachtet wurde) eher schwierig mit einem herkömmlichen Fahrrad mit Diamantrahmen zu fahren. Daher wurde ein Modell entwickelt, das einen einfacheren Aufstieg ermöglichte. Die moderne Form dieses Aufbaus ist der Trapezrahmen, bei dem das Oberrohr etwas weiter unten mit dem Sattelrohr verbunden ist.

Tiefeinsteiger und Komfortrahmen

Soll der Aufstieg etwas angenehmer gestaltet werden, als etwa bei einem Diamant- oder Trapezrahmen, greift man am besten zum Tiefeinsteiger oder zum Komfortrahmen, beide zeichnen sich dadurch aus, dass das Oberrohr weggelassen wurde und das Unterrohr nach unten geschwungen verläuft.

Ein Komfortrahmen hat im Unterschied zum Tiefeinsteiger noch ein kurzes verstärkendes (Unter-)Rohr, um den Rahmen etwas stabiler zu gestalten. Sie sind vor allem für City-Bikes geeignet und werden auch vordergründig für diese Modelle verwendet. Einfaches Auf- und Absteigen, ohne das Bein umständlich über das Rad schwingen zu müssen, hat definitiv etwas mehr Komfort und Eleganz.

Faltrahmen

Neben all diesen Rahmenformen sei auch einer nicht unerwähnt, der etwas aus der Reihe fällt. In letzter Zeit kommen vermehrt E-Stadträder auf den Markt, die sich zusammenklappen lassen. Die platzsparenden Pedelecs verfügen über einen Faltrahmen, der sich einfach und schnell zusammenklappen lässt, wenn das Rad mal zu Fuß mitgenommen oder verstaut werden soll.

Damen-E-Bikes gibt es also in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Ist die Standardform üblicherweise ein für Herren konzipiertes Rad, so ist auf der Suche nach dem perfekten E-Bike lange nicht zu verzweifeln. Durch die unterschiedlichen Rahmengrößen sind die Grenzen zwischen den Modellen ohnehin fließend. Wir wünschen unseren Kundinnen allenfalls viel Erfolg und Freude bei der Auswahl. Bestimmt werden Sie auch direkt bei uns von Greenstorm.eu fündig.

Zuletzt angesehene Elektrofahrräder