Ihr gebrauchtes E-Fatbike von Greenstorm

Haibike, und Fantic: das sind die Top-Hersteller, die die üblichen Fatbikes, mit ihrer auffällig großen Bereifung, mit der E-Bike-Technologie verbinden. Fatbikes sind absolute Spaß- und Genussbikes. Die Ballonreifen kompensieren nahezu jeden Untergrund. Grund dafür ist nicht nur die Größe der Reifen (3,5 Zoll bis sogar knapp unter 5 Zoll) sondern auch der sehr geringe Druck in den Reifen: ab unglaublich niedrigen 0,2 bar. Es gilt hier: je gröber der Untergrund, desto geringer sollte der Reifendruck ausfallen.

E-Fatbikes sind perfekt für alle Cruiser und Genießer, welche das außergewöhnliche E-Bike Feeling suchen. Es gilt lediglich zu beachten, dass E-Fatbikes keine Leichtgewichte sind. Aber: Das E-Bike bzw. seine elektrische Antriebseinheit kompensiert das größere Gewicht ideal.

Unsere gebrauchten E-Fatbikes werden nach sehr kurzer Laufzeit von unserem Profi-Werkstatt-Team gewartet und technisch überholt. Mit einem Klick aufs Produkt gelangen Sie in die Produktansicht des jeweiligen E-Fatbikes, wo Sie Kilometerleistung und Gebrauchszustand einsehen und auswählen können. Je nach Laufleistung des gewählten Modells und je nach Fahrradzustand kommt der finale Verkaufspreis für das gebrauchte E-Fatbike zustande.



Haibike , und Fantic : das sind die Top-Hersteller, die die üblichen Fatbikes , mit ihrer auffällig großen Bereifung, mit der E-Bike-Technologie verbinden . Fatbikes sind absolute Spaß- und... mehr erfahren »
Fenster schließen
Ihr gebrauchtes E-Fatbike von Greenstorm

Haibike, und Fantic: das sind die Top-Hersteller, die die üblichen Fatbikes, mit ihrer auffällig großen Bereifung, mit der E-Bike-Technologie verbinden. Fatbikes sind absolute Spaß- und Genussbikes. Die Ballonreifen kompensieren nahezu jeden Untergrund. Grund dafür ist nicht nur die Größe der Reifen (3,5 Zoll bis sogar knapp unter 5 Zoll) sondern auch der sehr geringe Druck in den Reifen: ab unglaublich niedrigen 0,2 bar. Es gilt hier: je gröber der Untergrund, desto geringer sollte der Reifendruck ausfallen.

E-Fatbikes sind perfekt für alle Cruiser und Genießer, welche das außergewöhnliche E-Bike Feeling suchen. Es gilt lediglich zu beachten, dass E-Fatbikes keine Leichtgewichte sind. Aber: Das E-Bike bzw. seine elektrische Antriebseinheit kompensiert das größere Gewicht ideal.

Unsere gebrauchten E-Fatbikes werden nach sehr kurzer Laufzeit von unserem Profi-Werkstatt-Team gewartet und technisch überholt. Mit einem Klick aufs Produkt gelangen Sie in die Produktansicht des jeweiligen E-Fatbikes, wo Sie Kilometerleistung und Gebrauchszustand einsehen und auswählen können. Je nach Laufleistung des gewählten Modells und je nach Fahrradzustand kommt der finale Verkaufspreis für das gebrauchte E-Fatbike zustande.

Filter schließen
  •  
  •  
von bis

Mehr Power, mehr Reifen, mehr MTB: das Fatbike

Radfahren im Winter ist nur in Städten eine gute Idee, in denen der Schnee schnell zu Schneematsch wird und man allerhöchstens auf dem Matsch auszurutschen droht, sonst aber recht gut vorankommt. Nun ja, falsch gedacht. Schneefahrbahnen sind zwar nicht unbedingt das häufigste Einsatzgebiet der neuesten Mountainbike-Errungenschaft, aber dennoch eine der bemerkenswertesten.

Fatbikes an sich sind eine der aktuelleren Neuerungen auf dem Mountainbike-Markt. Mit ihren dicken Reifen ist ihnen so ziemlich jeder Untergrund egal; sie schweben einfach überall drüber. Felsen, Asphalt, Waldweg, Wurzeln, Schnee. Dann kam als zweite Neuerung die Elektronik dazu. Räder wurden mit Antrieben ausgestattet und plötzlich kommt man um einiges leichter auf den Berg, um dann bei der Abfahrt noch alle Kräfte beisammen zu haben.

Besonderheiten des Fatbike: die Reifen

Ob aber elektronisch oder nicht, eines haben alle Fatbikes gemein: Reifen, die so breit sind, man könnte meinen, sie stammten von einem kleinen Traktor. Mit einer Breite von 3,5 Zoll bis 4,8 Zoll wurden sie ursprünglich dafür entwickelt auf Schnee, Sand und Schlamm einen guten Auftrieb und ein gutes Vorankommen zu garantieren. Außerdem haben so dicke Reifen generell ein bemerkenswertes Überrollverhalten, weshalb sie heute für wesentlich mehr Strecken verwendet werden, als nur die ursprünglichen.

Darüber hinaus ist die Federung der E-Fatbikes recht ungewöhnlich: Während andere MTB durch Federungen am Rahmen doppelt stoßgedämpft werden, kommen viele E-Fatbike-Modelle ganz ohne aus. Das übernehmen nämlich auch die Reifen. Sie werden nur auf niedrigen Luftdruck befüllt, was Stöße ebenso gut dämpft, wie die 80-200 mm tiefen Federungen anderer MTB.

Bedarf reiflicher Überlegung: 26 Zoll oder 29 Zoll

Interessanterweise gibt es eines an den Fatbikes, das nicht unbedingt fat ist: die Laufräder. Die meisten Laufräder an Fatbikes haben einen Durchmesser von „nur“ 26 Zoll, oft auch 27,5 Zoll, da sie gemeinsam mit den dicken Reifen trotzdem einen beachtlichen Gesamtdurchmesser ergeben. Laufräder mit 29 Zoll Größe sucht man dabei eher vergeblich.

Der ideale Fatbike-Motor

Ganz nach E-Mountainbiketradition gilt auch hier: man setzt auf Power. Mit unter 400 Wh gibt sich hier niemand zufrieden. Weiters braucht ein Motor, der bergstreckentauglich sein soll, ein hohes Drehmoment, bei den 75 Nm (Newtonmeter). Der Motor muss sensibel auf die Tretleistung ansprechen.

Außerdem werden bei Fatbikes Mittelmotoren wärmstens empfohlen (wärmer als bei anderen E-Bikes zumindest). Heckmotoren verlagern den Schwerpunkt zu stark und die Übersetzung der Energie in Umdrehungen läuft nicht so rund, wie bei Motoren an den Pedalen. Mittelmotoren bestechen dagegen durch eine geeignetere Gewichtsverteilung, was das Gleichgewicht stabilisiert und damit besonders in unwegsamem Gelände von Vorteil ist.

Welcher Rahmen fürs Elektrofatbike?

Material – Aluminium, Carbon, Titan?

Beim Rahmenmaterial für Mountainbikes und Fatbikes scheiden sich die Geister kaum. Die meisten Rahmen sind aus Aluminium gefertigt, da es Stabilität und Leichtigkeit zugleich bringt. Noch etwas leichter wird’s mit einem Carbonrahmen, der gerne eingesetzt wird, um das Gewicht der Elektronik auszugleichen. Selbst Titan wird hie und da für Bike-Rahmen verwendet. Dass das aber nur selten vorkommt, liegt daran, dass das Material ungemein teuer ist, was den Preis des E-Bikes in die Höhe treibt.

Form: beim Fatbike sind nicht nur die Reifen breiter

Die Extrabreite der Reifen muss irgendwie in die Gabel passen. Bis zu 190 mm breit müssen Fatbike-Gabeln zum Teil sein. Auch die Naben und Kurbeln sind überdimensioniert, was sich natürlich auf die Beinstellung des Fahrers auswirkt, die eventuell ungewohnt und infolgedessen unangenehm sein kann. Für den Ausgleich des Schwerpunkts wird die Rahmengeometrie an die Reifen angepasst.

Die Federung steckt in den Reifen

Bei E-Fatbikes ist es üblich Starrgabeln beim Rahmen zu verwenden. Diese sind weder am Hinter- noch am Vorderreifen gefedert. Ab und zu sieht man auch Fatbikes mit Gabelfederung am Vorderrad. Fullys (also Full Suspension Bikes mit doppelter Federung) sieht man dagegen kaum bis gar nicht.

Das liegt daran, dass bereits die breiten Reifen so stoßdämpfend arbeiten, dass eine zusätzliche Vorrichtung dafür nur störend wäre. Außerdem ist der Luftdruck in den Reifen niedriger, was den stoßdämpfenden Effekt verstärkt. Durch den geringeren Reifendruck schmiegt sich der Gummi nämlich leichter an den Untergrund und gibt so die Unebenheiten gar nicht erst weiter.

Preise in der Talfahrt bei gebrauchten Downhillbikes

Wer sich ein E-Fatbike zulegen will, darf sich vom Preis nicht unterkriegen lassen. EUR 4.000,- für ein Exemplar hinzublättern, schockt so schnell niemanden, denn die zusätzliche Technik (für Fatbike und Elektronik) verlangt den Herstellern auch so einiges ab. Soll es wirklich ein nigelnagelneues Bike sein, raten wir dazu auch ordentlich Geld in die Hand zu nehmen, denn sonst leidet schnell die Qualität darunter. Wenn einem mitten am Anstieg der Akku aufgrund von mangelnder Kapazität ausgeht, ist es mit dem Fahrspaß schnell vorbei.

Wer sich auch mit weniger zufrieden gibt und trotzdem auf die vorhandene Technik nicht unbedingt verzichten möchte, greift zum gebrauchten E-Fatbike. Gebrauchtfahrradbörsen sind voll von vermeintlichen Schnäppchen, die sich schnell als Fehlkauf entpuppen, wenn man nicht über die nötige Expertise verfügt, oder etwas Pech hat. Es kommt auf so viele Parameter an, Akkukapazität, verbrauchte Ladezyklen, Funktion der Elektronik, etc., die nicht so leicht einsehbar und kontrollierbar sind.

Wir wollten es den E-Bike-Begeisterten nicht so schwer machen und erledigen die Überprüfung der gebrauchten Elektrofahrräder für sie. Die Fahrräder in unserem Online-Shop kommen gerade aus der Vermietung an Hotelgäste, die eine knappe Sommersaison lang damit fahren durften; währenddessen wurden die guten Stücke immer laufend von uns gewartet.

Ist die Saison zu Ende kommen die Bikes zu uns und die Fahrradwerkstattprofis machen sich ans Sanieren und Mängel beheben. Je nach Zustand berechnen wir einen neuen Preis und stellen die Geräte zum Verkauf auf unsere Plattform. So einfach geht es, ein E-Bike um etwa die Hälfte des Originalpreises und in fast originalem Zustand zu erstehen.

Zuletzt angesehene Elektrofahrräder