E-bikes Ghost

Ghost

Die Bike-Brand Ghost wurde 1993 von Uwe Kalliwoda und Klaus Möhwald im nordbayerischen Waldsassen gegründet, wo sie bis heute ihren Hauptsitz hat, obwohl die Firma mittlerweile in der ganzen Welt operiert. Ghost entwickelt und produziert hochwertige Fahrräder und E-Bikes für Profifahrer wie auch für ambitionierte und vor allem motivierte Freizeitsportler.

Das Sortiment umfasst Mountainbikes, Rennräder, Trekking- und E-Bikes sowie urbane Modelle. Darüber hinaus ist Ghost als engagierter Sponsor einiger der weltbesten MTB-Teams und Athleten bekannt. Das stark wachsende Unternehmen zählt international 335 Mitarbeiter, wovon derzeit 135 Mitarbeiter am Heimatstandort Waldsassen beschäftigt werden.

Neben Firmenstandorten in den Niederlanden, Spanien, Korea, Südchina und Taiwan fokussiert sich Ghost gewissermaßen retroversiert und doch zukunftsorientiert auf die Produktion vor Ort in Deutschland. In Waldsassen werden schon jetzt (wieder) rund 70% aller Produkte gefertigt, was für kurze Transportwege sorgt und somit für ein großes Stück Nachhaltigkeit steht.

Wie das „E“ in die Bikes von Ghost kam

Angefangen hat bei Ghost Bikes alles 1993. An so etwas wie elektrische Antriebe für Fahrräder hat damals sicher noch keiner gedacht. Als es jedoch so weit war, waren Uwe Kalliwoda und Klaus Möhwald sofort von der E-Bike-Entwicklung angetan und konnten recht schnell wahre Klassikermodelle auf dem Markt platzieren. Mit dem E-MTB Teru, dem Kato, dem Lanao und dem Hybrid Lector X wurden vier extrem-sportliche Hardtail-E-Bikes von Ghost vorgelegt. Im Bereich der E-Fully Mountainbikes sind das Kato FS und das Lanao FS die erste Wahl. Wo es etwas ruhiger zugehen darf, bei den E-City- und Trekkingbikes, trumpft Ghost mit den Modellen Andasol und Square auf.

Ghost startet schon Anfang der 2000er mit den ersten Elektrofahrrädern

E-Bikes für das grüne Gewissen – so umschreibt Ghost unter anderem seine Einstellung zu elektrischen Fahrräder. Bereits Anfang der 2000er, als eine Verbreitung von Pedelecs im heutigen Ausmaß noch nicht zu denken war, hat sich Ghost bereits intensiv mit E-Bike-Technologie beschäftigt. E-Mountainbikes waren damals noch fern jeglicher Radfahrerrealität, die E-Bike-Entwicklung im Allgemeinen konzentrierte sich anfangs auf die Stadt- und Trekkingbereiche. Erst seit wenigen Jahren erobern die E-MTBs das Gelände.

In den letzten Saisonen sind es auch die Downhilltrails, welche zunehmend von E-Fullys erschlossen werden. Für Ghost ist es ganz klar: das E-Bike wird überall dort erfolgreich sein, wo auch ein konventionelles Fahrrad ihre Daseinsberechtigung erfährt. Aber die Entwicklung geht laut Ghost noch weiter – das E-Bike oder Pedelec wird aufgrund seiner Reichweite und Flexibilität auch dem Auto, speziell im urbanen Bereich, Konkurrenz machen.

Die leistungsstarken Partner von Ghost

Neben hochwertigen Anbauteilen von Shimano, wie Scheibenbremsen und Schaltungen setzt Ghost bei seinen elektrischen Fahrrädern überwiegend auf den ausgereiften Antrieb von Bosch. Kein anderer Antrieb findet sich so häufig in einem hochwertigen E-Fahrrad. Bei manchen Modellen, wie zum Beispiel dem Hybride Lector S8.7, hat man auch beim Antrieb auf die Technik von Shimano vertraut.

Ansonsten ist Bosch neben Yamaha der Big Player, wenn es um moderne und sehr hoch entwickelte E-Bike-Antriebe geht. Mit „Antrieb“ sind der Motor, der Akku und das Steuergerät am Lenker, mit welchem man nach Bedarf die Leistung aus dem Akku hinzuschalten bzw. regulieren kann, gemeint. Alle drei Komponenten kommen meistens vom selben Hersteller pro Rad. Im Falle von Ghost meistens von Bosch (und neuerdings auch Shimano).

Kein anderer Zulieferer von Fahrradteilen ist wohl so bekannt wie Shimano. Shimano führt alles, was ein funktionierendes Fahrrad so braucht: verschiedene Bremssysteme (wie z.B. Felgenbremsen oder Scheibenbremsen), komplette Schaltsysteme von der Kette, über die Zahnräder, den Umwerfer und die Bedienelemente für die Schaltung am Lenker. Shimano steht mit seinen Baugruppen und Baugruppen-Linien wie kein anderer Fahrrad-Zulieferer für Qualität, Performance und Fortschritt. Shimano entwickelt seine Produkte laufend weiter: leichter, schneller und noch belastbarer.

Begriffsverwirrung: Pedelec oder E-Bike?

Man kann sich wohl zurecht fragen, ob man auf seinem bequemen Citybike überhaupt einen Antrieb braucht. Denn ein Pedelec ist doch so ein Tiefeinsteiger mit Motor dran, oder? Nun ja, das stimmt schon, ist aber nicht die ganze Wahrheit. Als Pedelec werden nämlich alle E-Bikes bezeichnet, nicht nur die altbackenen Stadträder. Im Detail bedeutet Pedelec „Pedal Electric Cycle“, also ein Rad mit Elektroantrieb (bis 25 km/h). Wie dieses Rad aussieht, ist für die Definition völlig egal.

Wie auch immer es heißen mag, E-Bikes oder Pedelecs, sie werden auf jeden Fall mit Akku und Motor unterstützt, welcher eine Leistung von bis zu 600 Wattstunden und 250 Watt abliefern. Wie der Gesetzgeber vorschreibt, hört die Leistung der Bikes bei 25 km/h auf. Geht das Gerät noch schneller, ist es kein E-Bike und auch kein Pedelec mehr. Solche versicherungspflichtigen Räder heißen S-Pedelec.

Um jegliche Verwirrung also zu beseitigen, bleibt abschließend prinzipiell zu sagen: Jedes Pedelec ist ein E-Bike und jedes E-Bike ist ein Pedelec zumindest laut den gesetzlichen Begrifflichkeiten. Die Überkategorie bildet einfach die Bezeichnung „Elektrofahrrad“, unter welcher sich alle elektrisierten Fahrräder versammeln.

Die Norm am Markt bilden übrigens allerdings ohnehin die Pedelecs, die rechtlich keine weiteren Schritte für die legale Benutzung fordern. Beim Kauf sollte allerdings trotzdem besonders darauf geachtet werden. Nicht, dass Sie am Ende mit so einem S-Pedelec auf dem Radweg und ohne Zusatzversicherung erwischt werden.

Mountainbikes von Ghost: die E-Hardtail-Serie Teru und Lanao

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Die E-Mountainbikes von Ghost bewegen sich schon in Richtung rasante Abfahrten, aber auch Radwandertouren im Gebirge. Um die Geländegängigkeit von Fahrrädern besser bestimmen zu können, hat Ghost eine Kategorisierung eingeführt, nach der die Teru- und Lanao-Räder in der Kategorie 3 angesiedelt sind. Damit kann man schon auf unbefestigten Strecken fahren und trotzt kleineren Hindernissen.

Das erlaubt der ideale Schnitt der Geometrie, der dynamischer und mit spitzeren Winkeln (besonders bei der Vordergabel) gestaltet ist. Außerdem ist der Federweg entscheidend, der allerdings – daher auch der Name Hardtail – bei diesen Modellen nur vorne vorhanden ist. Mit 120mm, wie beim Hyb Teru B2.7 liegt man schon im recht guten Bereich.

Die Ghost E-Fully Downhill-Giganten am Beispiel des Kato FS

Wenn man die ein oder andere Downhill-Strecke zu Gesicht bekommt, würde man meinen, dass die, die sich dort hinunterschmeißen, von allen guten Geistern verlassen worden wären. Wurden sie wahrscheinlich zum Teil auch, aber mit dem richtigen Werkzeug ist oft mehr möglich, als man denkt. Man bewältigt solche Hardcore-Trails eben nicht mit einem Einrohr-Citybike.

Dazu muss schon so eine Maschine wie ein Kato FS her. FS steht in dem Fall für FullSuspension und bedeutet, dass nicht nur vorn, sondern auch am Hinterteil des Rades gefedert wird. Beim Kato FS S4.7 hat man beispielsweise ganze 140mm Federweg sowohl vorne als auch hinten. Das abstrahiert alles Unwegsame bevor es sich bis zu den Gelenken und zum Fahrer durchsetzen kann und selbigen womöglich vom Sattel wirft.

Der Vorteil am E-Fully ist außerdem, dass man durch den Antrieb schonmal leichter zum Trail kommt und sich die Kraft für die Downhill-Raserei aufsparen kann. Ist in der Technik auch noch eine Energierückholung eingebaut, kommt man noch besser davon, denn dann wird beim bergab Fahren, wo man ja keinen Strom braucht, sondern eher Energie produziert, ein Teil der Energie wieder zurückgeholt.

Die „Lanes“-Serie – Trekking und Cross

Trekking bezeichnet prinzipiell eine anstrengende Wanderung. Mit dem zweirädrigen Gefährt kombiniert, kann man sich gut vorstellen, was ein Trekkingfahrrad können muss. Es muss stabil sein, bequem und ergonomisch geschnitten, ausreichend federn, wenn es mal über unebenes Gelände geht und auch nicht zu viel federn, denn man will ja meist auch Kilometer machen und die Kraft nicht an die Feder verlieren.

Beim Crosscountry geht es schon wilder zu. Es handelt sich dabei überhaupt um eine olympische Disziplin, wobei es zum Großteil über Wald-, Feld-, Kies-, und Wiesenwege geht. Außerdem sind mehrere Abfahrten und Steigungen für eine Cross-Strecke unverzichtbar. Dafür ist mehr Federung und eine kompaktere, ausgeglichenere Geometrie von Nöten.

Ghost bietet beides unter seiner Überkategorie „Lanes“ an. Square Trekking und Square Cross heißen die beiden Modellreihen, die die idealen E-Bikes für diesen Zweck parat haben. Pro Reihe steht den Kunden nochmals eine Palette von einem guten Dutzend verschiedener Ausführungen an E-Bikes zur Auswahl. Somit ist es absolut ausgeschlossen, dass bei Ghost irgendwelche Wünsche offenbleiben.

Andasol Wave-Reihe: gemütliche Tiefeinsteiger

Im wesentlich ruhigeren Bereich, zumindest, was die Bodenverhältnisse der Strecken selbst angehen, befindet man sich bei den Stadträdern. Die Andasol Wave-Reihe besteht aus praktischen Alltagsrädern für den täglichen Weg zu allfälligen Erledigungen. Für die Wochenendradrunde taugen die E-Räder mit Einrohrrahmen aber mindestens genauso gut.

2018 neu bei Ghost: die Hybrid-Modelle

Bei ihren Neuerscheinungen kombinieren die Macher von Ghost ihre hart erarbeitete Expertise mit neu entdeckter Technologie, um noch nie dagewesene Kreationen zu erschaffen. Außerdem wird bei vielen der Hybridmodelle der Hersteller Shimano an Akku und Motor gelassen, die Bremsen stammen fortan von Sram und Gabel und (wenn vorhanden) Dämpfer von Rock Shox.

Das Hybride SL AMR X S7.7 ist beispielsweise mit einer Rock Shox Lyrik RCT3 Dual Position Air mit ganzen 160mm Federweg ausgestattet. Durch die zusätzliche Dämpfung hinten mit nochmal 140mm Federung wird das Bike zu einem E-Fully, das sich auf jedem auch noch so steilen, schmalen und steinigen Untergrund wohl fühlt.

Kleiner Kaufratgeber zu den wichtigsten E-Bike-Eigenschaften

Wenn es um so hochklassige und zugegebenermaßen auch hochpreisige Produkte geht, kommt es auf jede Kleinigkeit an. Man will schließlich ein E-Bike, das genau auf die eigenen Bedürfnisse eingehen kann. Unter den unzähligen Eigenschaften haben sich allerdings einige herauskristallisiert, die die maßgeblichsten Entscheidungsträger sind und diese wollen wir uns in aller Kürze einmal etwas genauer ansehen.

Wichtige Specs der Elektronik

Bei der Elektronik ist logischerweise die Leistung wichtig. Beim Motor geht es um Watt (W), vielleicht noch Volt (V) und um das Drehmoment (Nm). Die Kapazitäten des Akkus werden in Wattstunden (Wh) angegeben. Welche Reichweiten sich dadurch ergeben, ist schwierig zu sagen, denn je nach Terrain schwanken die Herstellerangaben zwischen 40 und über 200 km. Keine sehr zuverlässige Angabe also.

Entscheidendes Kriterium – vor allem auch aus rechtlicher Sicht – ist die Geschwindigkeitsdrosselung. Ab 25 km/h muss nämlich Schluss sein, damit man noch als Fahrradfahrer gelten darf und ohne Zusatzversicherung auskommen kann. Alles darüber hat laut STVO einen anderen Status und wird anders behandelt. Diese sogenannten S-Pedelecs geben meistens Tretunterstützung auch jenseits der 25 km/h, meistens bis zu 45 km/h.

Reifen: Laufradgröße und Reifenbreite

Man mag es gar nicht glauben, aber zwischen so augenscheinlich geringen Unterschieden wie 26, 27,5, 28 und 29 Zoll können Welten liegen. Standardräder des Trekking-, City- und Tourenbereich bewegen sich etwa bei durchschnittlichen 28 Zoll. So ist eine Einheit geschaffen und Ersatzreifen werden schnell gefunden, wenn sich Löcher einschleichen.

Die 26-Zoll-Variante besticht durch eine höhere Stabilität, weil die Speichen ein dichteres Geflecht bilden können. Außerdem sind auch die leicht verfügbar, besonders wenn man sich außerhalb gewohnter Fahrradmärkte befindet. Bei den MTBs wurde diese Größe von den 27,5-zölligen Reifen abgelöst.

Es gibt sie, also die 27,5-Reifen auch in der Plus-Reifen-Variante. Damit bilden sie quasi eine Synthese aus Fatbike- und gewöhnlichen Reifen. Das bringt sehr viel Stabilität und etwas Federung durch den Reifen zusätzlich, wobei man auch nicht mit 5 Zoll breiten Monsterreifen herumtuckert. Die 27,5+ Möglichkeit macht dicke Reifen also alltagstauglich.

Im MTB-Bereich findet man außerdem oft noch 29-Zoll-Reifen. Ihnen wird oft nachgesagt, dass sie mehr Laufruhe an den Tag legen, dafür weniger flexibel und wendig sind. Was man sicher sagen kann ist, dass viele Hersteller die Reifengröße von der Rahmengröße abhängig machen. Je üppiger also der Rahmen ausfällt, den man benötigt, desto größer ist die Möglichkeit, dass man automatisch ein E-Bike bekommt, das mit 29er Reifen ausgestattet wurde.

Arten von Federungen für Fahrräder

Wesentlich ist auch die Federung des elektrischen Fahrrades. Während bei Citybikes  oft wahrscheinlich nicht mal eine Federung von Nöten wäre, sind sie meistens dennoch mit etwa 50 mm Federweg an der Radgabel ausgestattet. Bei sportlicheren Bikes ist die Federung fast ein Muss, damit sich Bodenunebenheiten nicht auf den Fahrer fortsetzen.

Bewegt man sich in den wirklich unwegsamen Bereich – das Gebirge – kommt kein einziges Rad mehr ohne Federung aus. Im Gegenteil: oft wird sogar doppelt gefedert, nämlich bei Fullys, also FullSuspension-Bikes. Diese sind vollgefedert, sowohl hinten als auch vorne. Der Gegenspieler unter den Mountainbikes ist das Hardtail. Es zeichnet sich durch seine steife Konstruktion am hinteren Teil des Rades aus, was für mehr Stabilität sorgt.

Wofür man sich letztlich entscheidet, hängt selbstverständlich ganz vom Verwendungszweck und dem Bereich ab, in dem das Rad genutzt werden soll. Bezüglich der Federung lässt sich sagen, dass, je rasanter, steiler und unebener die Strecke sein wird, auch mehr Dämpfung das Gebot der Stunde ist.



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