E-bikes Haibike

Haibike

E-Bikes von Haibike gehören zu unseren Favoriten. Alles begann Mitte der 1990er Jahre in Deutschland. Susanne Puello, vormals Geschäftsführerin der Winora Fahrradschmiede, gründete gemeinsam mit ihrem Mann Felix Puello 1995 mit Haibike ein Sub-Label unter dem Dach von WINORA. Der Erfolg stellte sich schneller ein, als Susanne und Felix gedacht hatten, und so wurde Haibike zu einer eigenständigen großen Marke, welche der Winora-Mutter langsam aber sicher entwuchs.

WE ARE PERFORMANCE - so der Leitspruch von Haibike. Die E-Bike Modelle von Haibike verkörpern diese Performance auch. In unseren Augen ist das auch genau das, was die Essenz dieses Herstellers ausmacht. Hier findet man Motoren, wie auch Akkusysteme von Bosch oder Yamaha, Shimano-Gangschaltung und Fahrradrahmen, die ausschließlich von höchster Qualität sind. Genau diese Attribute machen Haibike zum absoluten Überflieger der Szene. Liebevoll und leidenschaftlich in Deutschland designt und entwickelt, steht jedes einzelne ihrer elektrischen Fahrräder für gesunde und nachhaltige Mobilität.

Damen und Herren, Jung und Alt, ja selbst Kinder und auch sonst Biker aller Art – Haibike lässt niemanden auf der Strecke! Der Hersteller lässt einen vielmehr auf jede Strecke, denn dank dem Elektrobetrieb kommt die ganze Familie auf den Berg, bis zur nächsten Etappe, ans Ziel und noch weiter, ohne schlapp zu machen.

Modernste Haibike Fahrräder aus langer Tradition

Der Radrennfahrer Engelbert Wiener gründete bereits 1914 im fränkischen Schweinfurt mit WINORA die Mutterfirma von Haibike, welche als eigenständige Marke 1994 das Licht der Welt erblickte.Winora war stets um modernste Fertigung bemüht, was die Marke zu einem verlässlichen Partner für den Fachhandel machte. Eine weitere Rolle für den Erfolg von Winora war die Ölkrise der 60er-Jahre, als das Fahrrad aufgrund der stark ansteigenden Benzinpreise gefragter war denn je.

In den 80er-Jahren kam dann der Mountainbike-Trend, welcher das Fahrrad vom Transportmittel zu einem Freizeit- und Lifestyleprodukt machte. Dies konnte nur noch durch den Siegeszug des Elektrobikes getoppt werden. Bei Haibike erkannte man die Chance und setzte sich in kurzer Zeit an die Spitze der E-Bike Hersteller, besonders im Segment der Sport- und Freizeitmodelle.

Die E-Fahrrad-Produktpalette bei Haibike

Haibike gilt als der Hersteller der ersten Stunde, welcher leistungsstarke E-Bikes in den gängigen Kategorien herstellt. Spezialisiert hat man sich hierbei aber beispielsweise auf die „Advanced Offroad“-Serie im Mountainbike- und Geländesegment, mit Modellen wie dem „Dwnhll“ E-Fully und dem „Nduro“ mit massiv viel Federweg, bis zu den „AllMtn“ und „FatSix“. Da bleibt kein Offroad-Biker ungerührt. Haibike lässt hier kein für harte Terrains relevantes Detail aus.

Das Rahmenkonzept, die Farben des Rahmens und der Komponenten sowie die Integration von Akku und Motor in die gesamte Formsprache, wird bestimmt noch den einen oder anderen Designpreis für Haibike einheimsen.Die elektronischen Fahrräder der ursprünglichen Winora-Tochter haben einen herausragenden Ruf was Qualität aller Komponenten betrifft. Ebenso ist das Fahrraddesign im Hause Haibike einzigartig und erfreut sich bei vielen E-Bike-Fans großer Beliebtheit.

Die XDURO Serie und Neuheiten 2018

Die XDURO Reihe macht dem ‚X‘ im Namen alle Ehre. Es soll nämlich für ‚Extreme‘ stehen und das ist es auch, bzw. die Strecken, die damit bezwingbar werden, sind extrem. Halsbrecherische Downhill- und Singletrails, steile Aufstiege – alles kein Problem für ein Advanced Offroad-Bike oder eines der Fat eBikes. Damit für alle Terrains etwas dabei ist, gibt’s ein Onroad-Fahrrad für alltäglichere Asphaltstrecken auch noch mit dazu. Die XDURO Reihe versammelt also folgende Unterkategorien:

  • Advanced Offroad
  • Fat eBikes
  • S-Pedelecs
  • Onroad

Es finden sich dort vor allem die ultimativen Alleskönner, wenn es um Performance auf ausgedehnten Berg- und Biketouren geht. Die ausbalancierte Sitzposition und das abgestimmte Fahrwerk sorgen zu jedem Zeitpunkt für ein gelungenes Zusammenspiel aus Traktion und Kontrolle.

Und genau das ist das Rezept, das Fahrspaß pur ergibt!

Wir stellen vor: das Haibike AllMtn 6.0

Begeisterten und bewanderten Mountainbikern und Downhill-Fanatikern geht spätestens, dann ein Herz auf, wenn von einem Federweg an der Gabel von 150 mm die Rede ist. Das wird noch durch die zusätzliche Dämpfung hinten getoppt und zum E-Fully ausgeprägt. Die Ergänzung bilden die breiteren Plus-Reifen und offensive Geometrie, damit jeder Hang mit 100% Fahrspaß angegangen werden kann.

Die Skid Plate schützt den Akku vorm Aufsitzen auf hartem Stein und die Option zum Zweifach-Kettenblatt die Schaltung vorm Herausspringen. Damit gelingt die Übersetzung auch in Extrembedingungen, wie Hochgeschwindigkeit oder starke Anstiegen. Die hohe Gangbandbreite durch das doppelte Kettenblatt machts möglich.

Haibike hat das GravitCasting Interface bereits 2010 für sich entdeckt und setzt seitdem auf das innovative Gussverfahren, das eine ganz neue Stabilität bei nichtsdestotrotz geringem Gewicht verspricht. Der Rahmen ummantelt den Yamaha PW-X Antrieb, der mit einem 80Nm Drehmoment und 120 Umdrehungen in der Minute doch ein geschmeidiges und stabiles Fahrgefühl bietet.

Die Reifen haben 27,5 Zoll im Durchmesser und 2,8 Zoll in der Breite – daher auch das „Plus“. Wem das noch immer nicht genug ist, dem sei das FatSix ans E-Biker-Herz gelegt. Mit ganzen 4 Zoll sind die Fatbike-Reifen über ein Drittel breiter als die Plusreifen und brettern damit über noch so sperrige Stöcke und Steine.

Die SDURO Serie – sportliche Haibike Elektrofahrräder

Für die weniger extremen Hardliner, sondern die ausdauernden Sportler wird das Haibike-Sortiment durch die SDURO-Klasse ergänzt. Schnittige Allrounder, die für herausfordernde Anstiege, als auch für die rasante Abfahrt danach, ausgestattet sind, teilen sich in die Unterkategorien:

  • Sport FullSuspension
  • Sport HardTail
  • Adventure
  • S-Pedelecs

Von Trekking-, über Cross-, bis zu typischen Mountainbike-Strecken gibt es in dieser Serie garantiert ein Modell, das eine der Strecken locker bewältigbar macht. Beim sportlichen Segment soll es allerdings bleiben. Alltagsräder für kurze Asphaltwege sucht man vergeblich. So schafft es die SDURO-Klasse doch tatsächlich Allrounder und Spezialist zugleich zu sein. Das muss ihr mal einer nachmachen.

Die HardSeven-Reihe – auf 27,5 Zoll überall hin

Das neueste vom Neuen bringt das 2018 erschienene Haibike SDURO HardSeven 10.0 mit sich. Bereits die 10. Generation und noch kein Stück alt – im Gegenteil. Hier werden nur die neuesten Technologien verbaut und ständig nach einem guten Stück „mehr“ gestrebt. Die mittlerweile für Haibike selbstverständlichen Features, wie die Skid Plate, das Zweifach-Kettenblatt, das Gravity Casting, Antrieb und Display von Yamaha, werden hier noch durch das eConnect System ergänzt.

Spätestens damit wird das E-Bike smart. Es handelt sich hierbei nämlich um eine kompakte Sendeeinheit, die über GPS verfügt, im Notfall einen automatischen Notruf senden und die Route aufzeichnen und exportieren kann. Sowohl für Sicherheit, als auch für die Dokumentation des Fitness- und Trainingsprogramms ist also bestens gesorgt.

Der Unterschied zu den anderen „Sport HardTail“-Reihen ist die Reifengröße. Während beim HardFour – der Kinder- und Jugendedition – nur 24 Zoll große, und beim HardNine 29 Zoll große Reifen verbaut wurde, fährt man hier auf der beliebten 27,5-zölligen Variante.

Gemeinsam haben alle diese Modelle, dass sie hinten nicht gefedert sind. Es handelt sich also, wie der Name schon verrät, um sogenannte Hardtail-Mountainbikes. Enge, unwegsame Downhill-Hänge damit hinunter zu brettern, bietet sich also eher weniger an, denn dazu fehlt die optimale Federung an beiden Verbindungspunkten zu den Reifen. Auf gewöhnlichen Mountainbike-Strecken ist der Fahrspaß damit aber garantiert und auch die Bergauffahrt gestaltet sich stabil und effizient.

Die S-Pedelecs „Xtreme“ und „Sport 45 km/h“

Noch schneller wird’s mit den S-Pedelecs von Haibike. Statt bei den herkömmlichen 25 km/h, ist mit der Motorunterstützung hier erst bei 45 km/h Schluss. Das katapultiert das Rad allein schon von Rechtsseiten in eine ganz andere Kategorie. Ab solchen Hochgeschwindigkeiten muss das S-Pedelec nämlich extra angemeldet und versichert werden. Das soll allerdings keinen Abbruch tun, denn der zusätzliche Antrieb rentiert sich allemal.

Haibike bietet 4 „Xtreme 45 km/h“ Bikes und ein Sportmodell an – das SDURO Trekking S 8.0. Unter den 4 „extremen“ Varianten befinden sich ein Rennrad, ein Trekkingbike, ein Urban Bike und die ‚X‘-Version des SDURO Trekking. Jeweils perfekt auf ihre Umgebung abgestimmt und extra schnell, kommt man, egal ob auf dem Radweg, oder den gebirgigen Schotterstraßen, zügig voran. Besonders empfehlenswert, wenn die Redensart „der Weg ist das Ziel“ ausgehebelt werden soll.

Was Haibike von anderen Fahrrad Herstellern abhebt

Wir wären hier nicht bei Greenstorm.eu und auch nicht bei Haibike, wenn wir uns nicht die crème de la crème der E-Fahrradtechnik herauspicken würden. Auf unserer Suche nach Herstellern, die unseren hohen Ansprüchen gerecht werden können, hat sich Haibike besonders durch die folgenden Features hervorgetan.

Gravity Casting

Es handelt sich hierbei um ein hochtechnologisches Metallgussverfahren aus dem Motorradbau. Bei Haibike kommt dies speziell im Rahmenbau wie auch bei anderen Kleinteilen wie der Motoraufhängung zum Einsatz. Bei geschweißten Rahmenkonstruktionen sind die Schweißnähte meist die statische Schwachstelle. Durch das moderne Gussverfahren sind anspruchsvolle Rahmenformen möglich, wie auch insgesamt mehr Stabilität der gesamten Rahmenkonstruktion.

Skid Plate

Haibike montiert eine Carbon-Schutzplatte, welche den Motor bei Schlägen oder klassischem Aufsitzen im Gelände vor einer Gehäusebeschädigung schützt. Im Segment der Hard-Enduro-Motorradmodelle stellt dies zum Motorschutz ein gut etabliertes und bereits weit verbreitetes Vorgehen dar.

Motorkonzept

Durch das oben angeführte Gravity Casting Konstruktions-Konzept können Motor und Akku weit besser und tiefer im Rahmen des Bikes verbaut werden. Der Schwerpunkt und das Fahrgefühl auf einem Haibike sind somit im Wettbewerb meist überlegen. Hervorzuheben ist das Bosch Performance Antriebskonzept, welches bei Haibike gerne verwendet wird und für sehr sportliches Fahren und kraftvolle Leistungsentwicklung ausgelegt ist. Aktuell gibt es wohl kein leistungsstärkeres Vorankommen auf einem E-Bike, als mit dieser Ausstattung.

Akku-Rahmen-Integration

Auch der Akku wird durch das Gravity Casting in den Rahmen inkludiert. Andere Hersteller bauen Akku wie auch Motor auf einen gewöhnlichen MTB-Rahmen auf, was damit endet, dass die ganze Konstruktion eher klobig und wenig sportlich wirkt. Nicht so bei Haibike – dort wird der Rahmen für die zentrale Antriebseinheit konzipiert, was Fahreigenschaften und Schwerpunkt verbessert und schlussendlich eine schlanke Integration des „E“s am „E-Bike“ in das Rahmenkonzept bedeutet.

Warum ein Haibike gebraucht kaufen?

Die Antwort auf diese Frage ist denkbar einfach: Man kauft ein elektronisches Fahrrad secondhand, weil ein nigelnagelneues zu teuer ist. Tatsächlich braucht man für ein E-Bike mit vertretbarer Qualität und im Neuzustand unter EUR 3.000,- gar nicht zu suchen beginnen. Und ähnlich wie bei Autos purzelt der Preis plötzlich ins günstige Segment, sobald das Bike bereits einmal vorher gekauft wurde.

Wir bei Greenstorm.eu verstehen uns als Second-Hand-Bike-Macher und somit als Verbreiter der E-Mobility auf zwei Rädern.

Wir machen elektrische Fahrräder erschwinglich und bringen sie unter die Leute, damit immer mehr Menschen etwas davon haben können, denn durch unser Verleih- und Weiterverkaufssystem können wir unsere Räder auch zum Teil unter EUR 2.000,- hergeben, ohne Einbußen bei der Qualität machen zu müssen.