E-bikes Husqvarna

Husqvarna

Einer für alle und das möglichst fortschrittlich und hochqualitativ. Während man denkt, nur spezialisiert schafft man es an die Spitze, zeigt uns Husqvarna das Gegenteil. Als Namenspatron der neuen E-Bike-Linie der mindestens genauso neuen Firma Pexco macht das schwedische Unternehmen nun auch mit Fahrrädern Straßen und Wege unsicher.

Die Marke HUSQVARNA am E-Bike-Markt

Als Vorreiter (beinahe im wahrsten Sinne des Wortes) bei motorisierten Zweirädern haben die Tüftler von Husqvarna schon im jungen 20. Jahrhundert das Motorfahrradfieber gepackt. Der Unterschied zu heute liegt darin, dass man schnell den Weg zu richtig schnellen Gefährten eingeschlagen hat und nun sozusagen wieder einen Schritt zurückrudert; nämlich zu elektromotorisierten Fahrrädern. Angefangen hat überhaupt alles bereits – man siehe und staune – im 17. Jahrhundert, wo man sich noch wesentlich kämpferischer zeigte. Waffen hat man damals noch hergestellt, wobei schnell auf Alltagsgegenstände umgesattelt wurde, wie Nähmaschinen etc. Das erste mit einem Motor ausgestattete Fahrrad brach schließlich die Welle des motorisierten Zweirades los, der das Unternehmen bis heute treu geblieben ist und die nun wieder hochzuschlagen scheint.

Seit 2017 big in business: Pexco GmbH

Der E-Bike-Markt gewinnt jedes Jahr an Gewichtigkeit. Das hat auch die Unternehmerschaft erkannt und eine Handvoll von Ihnen hat daraufhin sogar eine ganz neue Firma gegründet. PEXCO heißt der erst 2017 ins Leben gerufene Sprössling der Puello-Familie (bereits bekannt durch die Marke Haibike) und KTM. PEXCO steht für Puello eMobility Crossover Company. Bezeichnend, wenn man bedenkt, welche Köpfe dahinterstecken und was dabei herauskommt. Insgesamt 3 Marken vereint das neue unternehmerische Dach unter sich: Husqvarna, Raymon und R2R (= ready to race). Wir dürfen gespannt sein, was die neue Kooperation für Früchte tragen wird.

Testberichte 2018: die Pedelecs auf dem Prüfstand

Selbstverständlich haben wir uns gleich mal die ersten Modelle der Saison unter den Nagel gerissen und ein wenig Nachforschung betrieben. Was versprechen die neuen E-Bikes? Was davon halten sie ein? Wie liegen sie in der Spur und wie liegt der Lenker in der Hand?

Die E-Fully-Reihe Mountain Cross

Von einem E-Fully erwartet man sich mal in erster Linie ein wendiges, agiles, selbstverständlich vollgefedertes Mountainbike, das einen sicher im Trail hält und Bodenhaftung bewahrt. Federgabel (mit satten 140 mm Federweg) und Dämpfer des MC7, beides von RockShox, versprechen genau das. Erste Tester berichten allerdings, dass es bei höheren Geschwindigkeiten auch schon mal holprig werden kann. Wenn das MC7 also vielleicht auch nicht so sehr für rasante Abfahrten geeignet ist, dann umso eher für Langstrecken. Besonders auf kniffligen, technisch fordernden Strecken, die auch gar nicht für Speed ausgelegt sind, punktet das Husqvarna-E-Bike. Auch sollte man darauf achten, den Rahmen so passend, wie möglich zu wählen, denn der Hub der Sattelstütze ist nicht unbedingt der längste. Das Bike mal borgen, könnte also unter Umständen eher schwierig werden.

Light Cross – Hardtailer

Die ebenso nigelnagelneue Light-Cross-Reihe bildet die Hardtailer-Sektion des Herstellers. 100 mm Federweg an der Gabel (die vielleicht wenig erscheinen) und starrer Rahmen am Hinterrad geben genug Dämpfung für leichte Offroad- und Tourenstrecken. Der Rahmen erlaubt generell eine aufrechte, nicht allzu gestreckte Sitzposition, damit sich die langen Tourenstrecken auch angenehm fahren lassen. Agiles, einfaches Handling erobert Hardtailfanherzen und diese mit dem E-Bike jede Strecke. Wer von vornherein eher ein Auge auf E-Fullys wirft, wird hier etwas enttäuscht sein – ein Fully-Ersatz ist das LC5 definitiv nicht. Aber das muss es auch nicht sein.

Die Touren-Räder: Cross, Gran und Light Tourer

Ganze 3 separate Reihen für Tourenfahrräder hält Husqvarna 2018 bereit, wobei jede Einzelheit, die von Modell zu Modell abgewandelt wurde, eine eigene neue Spielart mit sich bringt. Der Cross Tourer beispielsweise fällt durch eine etwas leichtere Bauweise aus der Reihe, was sein Gewicht (21,4 kg) gegenüber den anderen um über 1,5 kg reduziert. Die weniger wuchtige Konstruktion macht ihn graziler im Gelände und doch stabil auf langen, geraden Strecken. Der Gran Tourer fällt durch seine wuchtige Bereifung auf. Auf eine Laufradgröße von 27,5“ kommen 62-584 Reifen von Schwalbe, im Gegensatz zu den 40-622ern des Light Tourers. Antriebsmäßig setzen alle 3 auf ähnliche Shimano-Motoren und 504 Wh Akkus, ebenfalls von Shimano.

City-Bikes von Husqvarna

Auch im vergleichsweise gemächlichen Stadtradsegment toben sich die Macher von Husqvarna aus und alle Fahrradbegeisterten auch. Wer sich flexibler und spontaner in der Stadt fortbewegen will, ist mit einem bequemen E-Citybike gut bedient. Auffällig ist vielleicht, dass man die Wahl zwischen nur 2 Rahmengrößen hat. Aber da der Sattel relativ flexibel verstellbar und die exakte Rahmenpassung beim Citybike weniger wichtig ist, als beim Mountainbike, kann man darüber locker hinwegsehen.

Husqvarna setzt auf beste Technik

Ein Unternehmen, das über so viel Erfahrung verfügt, weiß genau um die Wichtigkeit qualitativer Zulieferer Bescheid. Man kann beste Qualitäten in den Sand setzen – das geht immer. Aber man kann nie aus in den Sand gesetzten Einzelteilen ein Goldstück basteln. Damit so etwas bei den E-Bikes nicht passiert, hat man sich auch nur mit den besten der besten zusammengetan.

Antrieb, Schaltung und Bremsen aus dem Hause Shimano

Das Unternehmen Shimano scheint so gut wie alles zu können, oder es scheint nur so, weil es sich in ziemlich interessante Nischen mit ziemlich unterschiedlichen Themen gesetzt hat. Neben Angel- und Ruderequipment ist das japanische Unternehmen eben auch für allerlei Fahrradkomponenten zuständig. Von den Kurbeln, bis zu den Einzelteilen für Bremsen und Schaltungen, über Naben, Pedale und Laufräder, ging man den Weg nun auch in Richtung Elektroantrieb. Manche Modelle von Husqvarna setzten dabei sowohl beim Akku, als auch beim Motor auf den Allrounder.

RockShox verhindern Steinschläge der anderen Art

Wo keine Windschutzscheibe, da keine Steinschläge, wie man sie kennt. Darum geht es beim E-Bike tatsächlich nicht. Wovon hier die Rede ist, ist unwegsames Geländen, Strecken, die reichlich Stock und Stein zu bewältigen haben und eine leistungsfähige Federung benötigen, wenn man darüberfahren möchte. RockShox bietet diese Federung. Bereits bei Haibike (für die sich die Familie Puello ebenso verantwortlich zeichnet) kommen sie zum Einsatz und haben sich offenbar bewährt. Immer wieder stößt man auf Fullys, die auf die Federungen setzen, die übrigens von der US-amerikanischen Firma SRAM stammen.

Besonderheit: Motor- und Akkuunterbringung

Husqvarna hat nichts zu verstecken. Das zeigt sich vor allem in der Art und Weise, wie beschlossen wurde, die Antriebseinheit zu verbauen. Der Motor ist sehr offen aufgebaut, die Kette verläuft außen sichtbar. Das hat vor allem auch den Effekt, dass der Motor nicht wie ein Klotz in der unteren Mitte des Fahrrades hängt, sondern sich harmonisch ins Gesamtbild integriert und zeitgleich die Stärke der Elektronik anzeigt. Der Akku wird im Gegenzug schon versteckt. Der Fahrradbauer hat nämlich beschlossen, ihn bei den Mountain-Cross-Modellen im Unterrohr zu verbauen. Er besteht aus 6 geschlossenen Akkublöcken, die sich im Halbkreis knicken und so aus dem Rohr herausheben lassen. Eine überaus elegante Lösung, wie wir finden. Bei den anderen Modellen befindet sich der Akku wie gewöhnlich außen.

Husqvarna E-Bikes kaufen und Preis-Leistung

Die E-Bikes von Husqvarna beginnen laut Herstellerpreis bei rund EUR 2.300,- etwa für den Cross Tourer CT1. Im Mountain Cross Bereich steigen die Preise gen EUR 5.000,-. Ob es der Preis wert ist oder nicht, entscheidet, wie Sie das Pedelec verwenden möchten. Als Gelegenheitsfahrer werden Sie für ein E-Fully mit bester Ausstattung nicht so tief in die Tasche greifen, wie jemand, der sich jedes Wochenende auf die Trails wagt. Gewiss ist allerdings, dass jedes Einzelteil seinen Euro wert ist.

Greenstorm ist stolzer Husqvarna-Händler

Als Händler von gebrauchten E-Bikes muss man sich überlegen, wie man die neuesten Modelle der Saison in die Finger bekommt, denn neu ist per definitionem nicht gebraucht. Da bietet sich direkt unser Verleih-Reparatur-Verkaufs-Konzept an. Wir verleihen die aktuellsten Pedelecs der Saison an Hotelgäste in unserer Region und sanieren sie von Lenker bis Reifenprofil, wenn sie wieder zu uns zurückkommen. So haben wir es geschafft die brandneuen Husqvarna-E-Bikes für unsere Zwecke zu gewinnen und sie für unsere Kunden im Shop zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Zusätzlich fällt die Unsicherheit weg, die sich für gewöhnlich beim Gebrauchtkauf einstellt, denn wir bieten ganze 2 Jahre Garantie auf ihr (fast) neues E-Bike von Greenstorm.



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