E-bikes Raleigh

Raleigh

Wenn es einen Fahrradhersteller gibt, der damit angeben kann, seit wann er schon besteht und produziert, dann ist es Raleigh. 2017 wurde der sage und schreibe 130. Geburtstag gefeiert. Seit 1887 laufen bei Raleigh Gerätschaften übers Band, die damals noch Sicherheitsniederrad genannt wurden. Seitdem sind viel Zeit und Arbeit vergangen und mittlerweile ist die Firma auch mitten im Dschungel der E-Bikes angekommen. 

Wenn die Elektronik auf den mondänen Stil von Raleigh trifft, entsteht eine einzigartige Verbindung. Da trifft alt auf neu, gutbürgerlich auf technisiert, geschmackvoll auf smart. Während andere eher sportlich und funktional ausgerichtet sind, kommt bei Raleigh die Form nicht zu kurz. Hier findet man schickes Understatement, statt schriller Farben oder neonbunter Logos und Schriftzügen. Neben der noblen Aufmachung kommt aber auch die Technik nicht zu kurz. Mit stolzen 500 Wh legt man mehr Kilometer an Reichweite zurück, als das Unternehmen selbst an Jahren auf dem Sattel hat. Für jedes Jahr ein Kilometer sozusagen und so unterstützt einen der Antrieb der Räder bis zu 150 km weit beim Treten. Wir sehen uns genauer an, was ihre Elektrofahrräder versprechen.

Filter schließen
  •  
  •  
  •  
  •  
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Der JUNI bringt´s!
-30%
Motor:Bosch Active Plus, 36V, 250W Bremse:Magura HS11 + Rücktritt Schaltung:Shimano Nexus, 8-Gang
Zum Produkt
Raleigh Kingston 2018
Raleigh Kingston 2018
Um das Kingston City e-Bike zu beschreiben, muss man vor allem die Aspekte von Bequemlichkeit und Gesundheit betonen. Denn die liegen Raleigh bei diesem Pedelec am Herzen. Am Komfortrahmen mit tiefem Durchstieg lässt sich das sofort...
ab 1.797,00 € * 2.599,00 € *

Produktreihen aus dem Hause Raleigh

Die Produktpalette von Raleigh E-Bikes unterteilt sich in drei Kategorien: Trekking, Comfort und Urban. Während man sich mit den Rädern vielleicht nicht irgendwelche steilen Bergtrails hinunterschmeißen wird, sind Transportwege und sportliche Rundtouren durchaus Teil des Repertoires. Nicht nur, aber auch geeignet für gemütliche Sonntagsfahrer.

Statt mit dem Taxi, öffentlich oder mit dem eigenen Auto zu fahren, steigt man im 21. Jahrhundert auf ein E-Bike um. Die Gefährte sind nicht minder bequem und ein bisschen Bewegung macht man nebenher auch noch, wobei übermäßige Anstrengung vom Antrieb abgenommen wird. So kommt man schnell und trotzdem entspannt ans Ziel.

Kingston 2018

Im Comfortbereich – einsetzbar sowohl im Stadtverkehr, im Pendelverkehr und bei Ausflügen – sind wir am Modell namens Kingston hängen geblieben. Es betont die Bequemlichkeit durch seinen tiefen Einstieg und den speziellen Sattel. Er ist breiter geformt als andere, so dass man gemütlich darauf Platz nehmen kann und ist außerdem zusätzlich gefedert. Schlaglöcher oder ähnliches, dem man auf der Fahrt durch die Stadt begegnet, können sich damit nicht auf die Wirbelsäule fortsetzen.

Der Motor Active Plus mit 36V und 250W gibt konstanten, harmonischen Schub und wird von einem 500Wh starken Akku mit Energie gefüttert. Lange Reichweiten und kleine Anstiege sind damit kein Problem. Um zwischen Gängen zu wählen wurde eine Shimano Nexus mit 8-Gängen eingebaut. Sie ist auf den Motor abgestimmt, sodass ein rundes und leichtgängiges Schalten möglich gemacht wird.

Die Gabel inklusive Federung ist so verstellbar, dass er jeder Körperform und -größe angepasst werden kann. Das hat den Effekt, dass für alle Eventualitäten eine ergonomische Sitzposition erreicht werden kann. Damit werden verkrampftem Nacken und Rückenproblemen vorgebeugt bzw. zumindest nicht zu deren Entstehung beigetragen.

Der Stoker B9: ein attraktives Trekkingrad

Antriebstechnisch unterscheidet sich der Stoker kaum vom Kingston. Der Motor ist ein Bosch Performance Line, ebenso mit 36V und 250W und auch die Stromzufuhr ist mit einem PowerPack von Bosch gewährleistet. Wesentlicher Unterschied ist die Rahmengeometrie. Kein Tiefeinsteiger mehr, sondern ein sportlicher, klassischer und vor allem sehr stabiler Diamantrahmen.

Der Sattel ist ebenfalls sportlicher gestaltet und bei der Schaltung finden wir hier einen Gang mehr. Sollte es auch mal in steilere Gefilde gehen, zahlt sich das auf jeden Fall aus. Die Gabelfederung ist zudem blockierbar, damit man wiederum beim Anstieg mehr Stabilität hat und weniger Energie in der Federung verloren geht.

Antriebe von Bosch und Impulse

Bei den Antrieben setzt Raleigh sowohl auf Bosch, Shimano als auch auf Impulse. Sämtliche Antriebssysteme laufen mit denselben Leistungen, nämlich 36V und 250W, was auch gleichzeitig der rechtlichen Grenze für Pedelecs entspricht. Bei allen drei Ausführungen findet man einwandfreie Qualität vor, man kann sich bei der Auswahl also auf andere Komponenten des Rades konzentrieren.

Klein, kompakt, praktisch: Leeds Compact

Eines der Raleigh-Räder, das einen Antrieb von Impulse eingebaut hat, ist das Leeds Compact. Nach der englischen Großstadt benannt, in der eine knappe halbe Million Menschen leben, ist das Bike auch genau dafür gemacht: um im urbanen Raum von A nach B zu kommen. Mit den kleinen Reifen, der einfahrbaren Sattelstütze und dem einklappbaren Lenker kann man das Rad verkleinern, damit es auch dort hinpasst, wo nicht so viel Raum zur Verfügung steht.

Sollte einmal kein Wetter zum Radfahren herrschen, kann man es auch spontan in die öffentlichen Verkehrsmittel mitnehmen, ohne das halbe Abteil zu verstellen. Der stabile Gepäckträger aus Aluminium trägt auch sämtliche Einkäufe nach Hause, oder was auch immer man transportieren möchte bzw. muss.

Kosten und Preise für Raleigh E-Bikes

Im Kostenvergleich liegt Raleigh mit seinen Modellen im unteren Mittelfeld. Allzu tief muss man also gar nicht in die Geldtasche greifen, um sich so eines zulegen zu können. Dazu kommt, dass Sie Ihr Raleigh E-Bike auch bei uns im Shop erwerben können. Dort finden Sie den wahrscheinlich günstigsten Preis, denn wir verkaufen unsere Bikes zwar gebraucht, aber so, dass sie praktisch wie neu sind. Ein besseres Preis-Leistungsverhältnis finden Sie selten.

Das Unternehmen Raleigh

Das Fahrrad, wie wir es heute kennen, wurde bei seiner Entwicklung Ende des 19. Jahrhunderts noch Sicherheitsniederrad genannt, da es das unstabile Hochrad ablöste. Etwa zur selben Zeit, nämlich 1887 wurde das Unternehmen Raleigh in Nottingham/England gegründet. Das Unternehmen war also einer der Pioniere und hat es sogar als erstes geschafft, Fahrräder serienmäßig herzustellen. In den 20ern des nächsten Jahrhunderts war Raleigh bereits in der Lage über 100.000 Exemplare pro Jahr zu produzieren und zu vertreiben, obwohl sich das Auto immer größerer Beliebtheit erfreute.

Seitdem geht es steil bergauf. Nostalgikern war der ikonische Raleigh Chopper noch so gut in Erinnerung, dass man ihn 2004 nochmal aufsetzte und er augenblicklich das Straßenbild zurückeroberte. Seitdem hat sich noch einiges getan. Für uns am interessantesten ist natürlich ihr Einstieg ins E-Bike-Business. Was das betrifft, hat Raleigh die Lücke der eleganten Allround-Räder geschlossen.

Heute ist Raleigh dafür bekannt auf Eleganz und Komfort zu setzen. Ihre Stadträder und Trekkingräder mit Elektroantrieb sind zumeist in unauffälligem Schwarz gehalten und versprechen neben einwandfreier Funktion auch die Form nicht hinten anstehen zu lassen.

Zuletzt angesehene Elektrofahrräder