E-Bike vor Diebstahl schützen: So gelingt der perfekte Rundumschutz!

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Für ein E-Bike legt man schnell mal mehrere tausend Euro hin. Da möchte man doch tunlichst vermeiden, das Pedelec als verschwunden melden zu müssen, nachdem man es kurz wo abgestellt hat. Wie der E-Bike-Diebstahlschutz gelingt und was man im Falle des Falles unternehmen kann, haben wir in diesem Beitrag zusammengetragen. Dazu haben wir Experten befragt, die es wissen müssen: Harald Schmidt, seines Zeichens Kriminaloberrat und Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention, und Vertreter einer E-Bike Versicherung.

Statistik der Fahrraddiebstähle

„Die Fallzahlen bei Fahrrad-Diebstählen sind seit Jahren unverändert hoch. In den vergangenen zehn Jahren registrierte die Polizei pro Jahr immer über 300.000 Fälle von Fahrrad-Diebstählen.“ meldet Harald Schmidt von der Polizei. Wie viele davon auf E-Bikes fallen, kann man nicht genau sagen, da Pedelecs auch rechtlich als normale Fahrräder gelten und man sich damit auch in der Statistik dazu entschieden hat, sie nicht gesondert zu erheben.

Versicherungen bestätigen aber: Die Anzahl als gestohlen gemeldeten Pedelecs steigt stetig. Die Verlockung ein E-Bike zu stehlen ist auch höher als bei einem herkömmlichen Fahrrad, da E-Bikes in der Regel eine höhere Wertigkeit haben.

Überblick über den E-Bike-Diebstahlschutz: Was gibt es für Möglichkeiten?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Elektrofahrrad vor Diebstahl zu schützen. Das Fahrradschloss ist eines davon. Mehr Möglichkeiten haben Sie, um sich im Fall des Falles abzusichern und sozusagen das Glück im Unglück nicht dem Zufall zu überlassen. Hier im Vorfeld ein kleiner Überblick über Maßnahmen im E-Bike-Diebstahlschutz, bevor wir in die Details gehen:

·       Präventiver Diebstahlschutz

  • Fahrradschloss
  • Akku-Schloss
  • Gravierte Codierung
  • Gut sichtbarer Registrierungsaufkleber 

Schadensbegrenzung

  • GPS-Tracker
  • Codierung und Registrierung
  • Fahrradpass
  • Diebstahlversicherung 

Präventiver Diebstahlschutz

Zum präventiven E-Bike-Diebstahlschutz gehört zum einen, das Fahrrad unentwendbar zu machen, und zum anderen, potentiellen Dieben die Tat unattraktiv zu gestalten. Robuste Fahrradschlösser, die das Rad an einer hohen Stelle und an unbeweglichen Gegenständen anschließen, werden eher in Ruhe gelassen, weil sich das Aufknacken bzw. Wegtragen schwieriger bis unmöglich gestalten.

Wie findet man allerdings das geeignete Fahrradschloss und wie viel soll es kosten?

e-bike-zahlenschlossSicheres Fahrradschloss für E-Bikes – darauf ist zu achten:

Angesichts des hohen Werts von Elektrofahrrädern sollten generell mehrere Schlösser zur Diebstahlsicherung eingesetzt werden. Diese können etwa 5-10% des Neupreises des E-Bikes kosten, um adäquaten Schutz zu gewährleisten. Haben Sie also etwa EUR 3.000,- für das gute Stück hingelegt, können die Schutzmaßnahmen schon bis zu EUR 300,- ausmachen.

4 Schlösser im Test und Bewertung vom Profi

Nur auf hochwertige Ketten-, Bügel- oder Faltschlösser, die groß genug sind, um einen Fahrradständer, Laternenpfahl o.Ä. zu umfassen, ist Verlass. Bei Rahmenschlössern, die nur das Vorder- oder Hinterrad blockieren, könne man das Rad einfach wegtragen oder wegrollen, denn man kann das Fahrrad mit einem Rahmenschloss nicht an einem unbeweglichen Gegenstand festmachen. Wenn, dann ist das Rahmenschloss nur in Kombination mit einem der eben genannten Schlösser empfehlenswert. Harald Schmidt meint dazu wörtlich:

 

„Nur das Vorder- und Hinterrad zu blockieren, reicht als Schutz vor Dieben nicht aus. Diese können blockierte Fahrräder mühelos wegtragen oder verladen. Viele Elektrofahrräder (E-Bikes, Pedelecs) haben ein Rahmenschloss, das allerdings nicht als Diebstahl-Schutz reicht. Diebe können die Fahrräder trotz Sicherung mit dem Rahmenschloss einfach wegtragen oder sogar auf dem Vorderrad wegrollen.“

 

Außerdem empfiehlt sich das Fahrrad an einem hoher gelegenen Punkt anzuschließen, damit Diebe den Bolzenschneider nicht auf dem Boden absetzen können, um das Schloss mit Hilfe ihres Körpergewichts zu knacken.

Auch beim Abstellen in Fahrradabstellräumen, im Treppenhaus oder im Keller sollte man das E-Bike ab- bzw. einschließen. Auch mehrere Räder zusätzlich aneinander zu hängen macht Sinn. Sicher ist sicher und im Falle des Diebstahls hat man damit bessere Karten bei der Versicherung.

Wie erkennt man gute Qualität beim E-Fahrradschloss?

Greift man beim E-Bike ordentlich in die Tasche, kann man sich auch das Schloss einiges kosten lassen. Ein Schloss mit Zertifikat und massivem Schließsystem aus hochwertigem Material, beispielsweise durchgehärtetem Spezialstahl, ist dabei das Mittel der Wahl. Gegebenenfalls kann man sich auch an den Verband der Schadensversicherer (VdS) wenden. Dort finden Sie eine Übersicht über vom VdS geprüfte Zweiradschlösser.

Auch bei der Stiftung Warentest finden Sie entsprechende Informationen.

Schloss für den E-Bike-Akku

Eines der wertvollsten Teile am Pedelec ist der Akku. Dieser sollte unbedingt immer ab- und mitgenommen werden. „Ohne Akku ist das Rad praktisch wertlos.“ lässt uns Herr Schmidt wissen und bestätigt damit, dass der fehlende Akku Dieben die Tat nicht unbedingt schmackhaft macht.

Dass der Akku so wertvoll ist, hat aber noch andere Konsequenzen. Nur den Akku zu stehlen, kann sich nämlich auch schon lohnen. Dafür haben die meisten E-Bikes heute bereits standardmäßig Akku-Schlösser verbaut.

Vor der Versicherung gilt, dass einzelne Akkus in der Regel nur dann bei einem Diebstahl erstattet werden, wenn sie am Rad durch ein separates Akku-Schloss gesichert waren. Dafür reicht das verbaute Akku-Schloss laut unserem Interview-Partner von der Versicherung aus. Herr Schmidt von der Polizei würde sich darauf nicht unbedingt verlassen.

Standort des abgeschlossenen E-Bikes ist genauso wichtig

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Beim präventiven Diebstahlschutz geht es auch darum, wo man das Fahrrad abgestellt hat. Mit den vorhandenen Abstellanlagen, wo man das E-Bike ordentlich anschließen kann, ist man eigentlich ganz gut bedient. Einsame, schlecht einsehbare Plätze sind potentielle Gefahrenzonen.

Diebstahlschutz auf Reisen: Das E-Bike auf der Tour schützen

Auf einer längeren Tour, womöglich im Ausland, kann man eigentlich nichts anderes machen, als die üblichen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen bzw. sie gegebenenfalls etwas rigoroser zu gestalten. Will man sich zusätzlich absichern, kann man sich einen weltweiten Außenversicherungschutz zulegen, der auch im Ausland das Fahrrad max. 12 Monate lang im Diebstahlfall versichert.

Was tun im Fall des E-Bike-Diebstahls?

Wie bereits mehrmals angesprochen, kann es vereinzelt auch trotz der gründlichen Sicherheitsvorkehrungen zur Entwendung des Pedelecs kommen. Man kommt aus der Arbeit oder vom Kaffee zurück zum Rad und es ist plötzlich weg. Was tut man da am besten bzw. was kann man im Vorhinein tun, um diesen Fall nicht allzu hoffnungslos zu gestalten.

GPS Tracker fürs E-Bike

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Mithilfe eines GPS Trackers kann man sich jederzeit über die Position des Rades und eine Veränderung derselben informieren lassen. Wird das Fahrrad vom Fleck weg- bzw. aus einem vorher definierten Umkreis (aka Geo-Fence) hinausbewegt, ohne, dass Sie draufsitzen, bekommen Sie eine Benachrichtigung auf Ihr Smartphone. Bis vor kurzem 

besorgte man sich dafür noch einen zusätzlichen Sender. Viele neue E-Bikes und die dazugehörige Steuereinheit haben diesen Service bereits integriert.

Kommt es zu so einem Fall und Sie bekommen eine Nachricht, dass Ihr Pedelec gerade bewegt wird, sollten Sie sich niemals allein auf die Suche nach dem Rad machen, sondern unbedingt die Polizei einschalten. So kann die Polizei den Täter zur Rechenschaft ziehen und Sie bekommen sicher und geordnet Ihr Fahrrad wieder, ohne sich einer Konfrontation mit dem Täter einlassen zu müssen.

E-Bike von der Polizei codieren lassen

Der Sinn einer Codierung besteht in erster Linie darin, dass ein wiedergefundenes, scheinbar herrenloses Fahrrad seinem Besitzer zugeordnet werden kann. Dank des Codes weiß die Polizei, wem es wohl entwendet wurde. Neben der identifikatorischen Funktion hat die Codierung den angenehmen Nebeneffekt, dass sie potentielle Diebe abschreckt. Bereits ein polizeilicher Aufkleber mit der Aufschrift „Finger weg – mein Rad ist codiert!“ kann Grund genug sein, das Rad doch lieber dort zu lassen, wo es ist.

Codierung vs. Registrierung

Laut Harald Schmidt enthält „eine fachgerechte Fahrradcodierung […] chiffrierte Informationen, die die Polizei zweifelsfrei zum Besitzer führen, wenn das Rad aufgefunden wurde.“ Diese Chiffre wird in den Fahrradrahmen graviert. Daneben hat man noch die Möglichkeit, das Rad registrieren zu lassen. Die wesentlichen Unterschiede liegen darin, dass die Kennzeichnung lediglich aus einem Aufkleber besteht und, dass die Registrierungsnummer nicht chiffriert wird, sondern anderweitig auf einen Datensatz in der polizeilichen Datenbank hinweist. Kriminaloberrat Schmidt informiert uns im Interview genauer:

„In einigen Bundesländern bietet die Polizei das Registrieren von Fahrrädern an, zum Teil auch online: Alle wichtigen Daten eines Rads […] werden in eine Datenbank eingegeben und mit einer Nummer versehen. Diese Nummer wird auf einem Aufkleber am Rad angebracht. Wird das Rad gestohlen und von der Polizei wiedergefunden, kann es dem rechtmäßigen Besitzer schnell zugordnet werden.

Zur Registrierung müssen in der Regel ein Personalausweis oder Pass, ein Eigentumsnachweis für das Fahrrad, das Fahrrad sowie die Fahrraddaten, bzw. der Fahrradpass, mitgebracht werden.“

Fahrradpass

rad-codiert0V2xWFvUHXIdnApropos Fahrradpass: dieser hilft im Diebstahlsfall ebenfalls, das Rad identifizieren zu können. Es handelt sich dabei um eine Art Steckbrief, in dem alle wichtigen Daten des Rades vermerkt werden. Dazu gehören Name und Anschrift des Besitzers, Rahmennummer, Marke, Modell, etc. Der ausgefüllte Pass ist zu Hause aufzubewahren und wird am besten noch mit einem Foto des Rades ausgestattet. Die Polizei bietet außerdem eine Fahrradpass-App an, in der die Informationen ebenfalls gespeichert werden können und die dann als digitaler Fahrradpass gilt.

Termin bei der Polizei oder beim ADFC für die Fahrradcodierung

Für die Fahrradcodierung gibt es in vielen Regionen und Bundesländern eigene Termine. Wo und wann diese stattfinden, erfahren Sie im Internet. Anlaufstelle dafür sind die jeweiligen Landesverbandsseiten des ADFC. Auch Fahrradhändler können zum Teil Fahrradcodierungen vornehmen.

Kosten für die Codierung bei der Polizei und beim ADFC

Die Codierung des Fahrrades kostet in der Regel um die EUR 15,-. Wer Mitglied in einem Automobilclub ist, bekommt die Codierung meist günstiger. Außerdem gibt es laut Herrn Schmidt auch lokale ADFC-Fördermitglieder, die die Codierung für Mitglieder zum Sonderpreis anbieten.

E-Bike-Versicherung für alle Fälle

Ist das E-Bike unwiderruflich verschwunden, kann noch die Versicherung bei der Schadensbegrenzung behilflich sein. Zusätzlich zur Hausratsversicherung kann man sein E-Bike gegen Diebstahl versichern, wodurch man zumindest den finanziellen Schaden eindämmen kann. Zu E-Bike-Versicherungen im Detail haben wir mit einem Versicherungsvertreter gesprochen.

Diebstahlversicherung: Was sollte inkludiert sein?

Zunächst gilt zu unterscheiden, welches E-Bike Sie überhaupt haben. Gilt es als normales Fahrrad (bis 25 km/h Motorunterstützung, mit oder ohne Anfahrhilfe bis 6 km/h) brauchen Sie theoretisch keine zusätzliche Versicherung abzuschließen. Als Maßnahme im E-Bike-Diebstahlschutz ist das aber trotzdem empfehlenswert. Andererseits kann es sein, dass Sie ein S-Pedelec besitzen. In diesem Fall sind Sie ohnehin zum Abschluss einer Kfz-Kaskoversicherung verpflichtet.

In aller Kürze bedeutet das, dass die Diebstahlversicherung beim E-Bike i. d. R. über Zusatzschutz zur Hausratversicherung gegen Mehrbeitrag, bei versicherungspflichtigen Elektrorädern über Kfz-Kasko geregelt ist.

Wie viel Sie im Falle des Diebstahls rückerstattet bekommen, bestimmt die vereinbarte Höchstgrenze. Außer dem gibt es je nach Tarif und Versicherer sogenannte Nachtzeitklauseln, in denen der Versicherungsschutz zwischen 22 Uhr und 6 Uhr ausgenommen ist, sofern sich das Fahrrad in dieser Zeit nicht mehr im Gebrauch oder in einem gemeinschaftlichen Fahrradabstellraum befindet.

Auf solche Klauseln kann man achten, wenn man eigentlich einen 24-h-rundum-Diebstahlschutz fürs E-Bike haben möchte.

Erfahrungen mit Fahrradversicherungen: Beispiel Beweislast

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Die Voraussetzung für die Auszahlung der Versicherungssumme ist immer, dass der Versicherte nicht fahrlässig gehandelt hat, bzw. den Schaden selbstverschuldet herbeigeführt hat. Dies zu beweisen kann mitunter schwierig sein. Aus den Erfahrungen des Versicherungsvertreters wird uns erklärt, dass es dabei „wichtig ist, den Diebstahl umgehend bei der Polizei anzuzeigen und wahrheitsgemäße Angaben zu machen.“ Außerdem können Zeugen oder Fotos beweisen, ob das Pedelec auch wirklich entsprechend abgeschlossen war oder nicht.

Um zu wissen, welches Schloss überhaupt als zulässige Sicherung für E-Bikes gilt, empfiehlt sich ein Blick in die Versicherungsbedingungen der abgeschlossenen Versicherung.

 

Problemzone Bahnhof: Pendler-E-Bike sicher am Bahnhof abstellen

Auch Herr Schmidt von der Polizei bestätigt uns: Große Abstellplätze an Bahnhöfen, Bädern oder Sport- und Freizeitstätten sind beliebtes Ziel von Fahrrad-Dieben. Statistisch könne dies zwar nicht bestätigt werden, da der Entwendungsort nicht aufgezeichnet würde, aber laut der Erfahrungen der Polizei, sind neben den großen Abstellplätzen auch „einsame Plätze oder schlecht einsehbare Straßen“ beliebtes Diebstahlsgebiet.

Um beispielsweise als Pendler am Bahnhof keine bösen Überraschungen zu erleben, kann nur geraten werden, an diesen Plätzen besondere Vorsicht walten zu lassen. Schließen Sie Ihr E-Fahrrad mit mehreren Schlössern ab und dokumentieren Sie gegebenenfalls auch wo, wann und wie Sie es abgeschlossen haben.

Schlussendlich ist E-Bike-Diebstahl doch noch eine Glückssache und ob Fortuna es gut mit einem meint, oder eben nicht, ist oft nicht so recht zu beeinflussen. Man kann es ihr aber leichter machen, indem man die Maßnahmen gegen Diebstahl des Pedelecs, die in diesem Beitrag dargelegt wurden, setzt und nicht fahrlässig mit dem Elektrofahrrad umgeht. Mit ein wenig Vorsicht machen Sie es dem Dieb beim E-Bike-Diebstahl gehörig schwer.

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